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Rückruf von Penny-Senf: Heftige Reaktionen möglich

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Von: Leyla Yildiz

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Senf läuft aus einer Tube
Ein Senf, der bei Penny verkauft wurde, ist zurückgerufen worden. (Symbolbild) © Panthermedia/Imago

Ein Senf, der in mehreren Bundesländern bei Penny verkauft wurde, ist zurückgerufen worden. Grund ist ein Stoff, der für Allergiker schwere Folgen haben kann.

München - Verbraucher aufgepasst. Wer bei Penny den Aromico, Delikatess Senf mittelscharf gekauft hat, sollte ihn nun wieder zurückgeben. Der Hersteller des Produktes, die Firma Süko aus Pfarrkirchen, hat ihn vorsorglich zurückgerufen. Als Grund nennt das Unternehmen eine falsche Abfüllung von scharfem Senf. In diesem ist das Allergen Sulfit enthalten, das allerdings nicht auf der Zutatenliste steht.

Darum bittet Süko alle Personen, die allergisch auf Sulfit reagieren, den Senf nicht zu essen und ihn stattdessen zurückzugeben. Für Nicht-Allergiker ist das Produkt laut dem Unternehmen jedoch ohne Weiteres essbar, mit der Ausnahme, dass es sich dabei um einen scharfen statt einen mittelscharfen Senf handelt.

Rückruf von Senf bei Penny: Diese Charge ist betroffen

Senf-Rückruf bei Penny: Produkt wurde in fünf Bundesländern vertrieben

Das Produkt, das in Bayern, Baden-Württemberg, Hamburg, Niedersachsen und Schleswig-Holstein vertrieben wurde, hat Süko nun aus dem Verkehr nehmen lassen. Bei der Rückgabe erhalten die Kunden den vollen Kaufpreis zurückerstattet, auch wenn sie keinen Kassenbon mehr haben. (ly)

Erst kürzlich war auch der Drogeriemarkt dm von einem Rückruf betroffen. Genauso wie bei dem Senf, steckte ein anderes Produkt in der Verpackung als angegeben. Eine Verwechslung könnte für Kunden fatale Folgen haben.

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