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Edeka-Kundin „fehlen die Worte“ wegen Sonnenblumenöl-Preis: „Bald muss man einen Kredit aufnehmen“

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Von: Raffaela Maas

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Der Preisanstieg von Lebensmitteln in Deutschland scheint noch lange nicht abzuklingen. Eine Edeka-Kundin beschwerte sich nun wegen des Preises von Sonnenblumenöl und erntete Zustimmung im Netz.

München - Die weiterhin hohen Preise von Lebensmitteln in Discountern und Supermärkten sorgen bei Kunden für Empörung und Unverständnis. Doch es scheint noch lange kein Ende in Sicht zu sein. Immer mehr Lebensmittel werden wegen Hamsterkäufen oder Lieferengpässen zur Rarität und der Preis vom Dauerbrenner Sonnenblumenöl steigt weiter an. So auch bei Edeka, wie eine Kundin zuletzt feststellen musste.

Edeka-Kundin über Facebook: „Die Preise von Edeka sind derzeit generell unverschämt“

Den Anblick des Öl-Regals postete die fassungslose Kundin auf Facebook. „Mir fehlen die Worte“, kommentierte sie das Foto. Wie auf dem Bild zu erkennen ist, lag der Preis von Sonnenblumenöl in der von ihr besuchten Edeka-Filiale bei fast sechs Euro. Das ist sogar teurer als der Preis, der vor kurzem Edeka-Kunden in Stuttgart empörte.

Eine Nutzerin konnte die Aufregung gut nachvollziehen. „Die Preise von Edeka sind derzeit generell unverschämt. Bald muss man für einen Wocheneinkauf einen Kredit aufnehmen“, beschwerte sie sich in den Kommentaren unter dem Beitrag. Die Beitragerstellerin stimmte ihr zu: „Ich kaufe bei Edeka nur noch ausgewählte Sachen und nach Angebot. Ansonsten ist mir der Laden zu teuer“, ließ sie die Userin wissen.

Einem Edeka-Kunden konnte die Knappheit von Sonnenblumenöl und Co. unwichtiger nicht sein. Er hamsterte stattdessen Überraschungseier aus Angst um seinen Vorrat. (rrm)

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