Im Vordergrund sieht man ein iPhone, das die Speicher und Datennutzung von WhatsApp geöffnet hat und im Hintergrund ist das WhatsApp Symbol.
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Die Daten- und Speichernutzung von WhatsApp wurde erweitert.

Endlich mehr Speicherplatz

Neues WhatsApp-Feature soll nerviges Problem endlich lösen - Abhilfe für Datenmüll

  • vonDana Popp
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Kennen Sie schon diese WhatsApp Funktion zur Speichernutzung? Mit diesem Feature wird das Löschen von WhatsApp-Daten kinderleicht.

München - WhatsApp gilt als der beliebteste Messenger Dienst in Deutschland und wird von vielen Millionen Menschen genutzt. Es werden dabei nicht nur Textnachrichten ausgetauscht, sondern auch Videos, Fotos und Dokumente. Diese Menge an Daten kann schnell den Smartphone-Speicher füllen. Eine WhatsApp-Funktion soll gegen dieses Problem Abhilfe schaffen. Mit diesem Feature kann man einzelne oder komplette Chats löschen.

WhatsApp-Funktion: So funktioniert die Speichernutzung.

Die WhatsApp-Funktion zur Speichernutzung ist weltweit verfügbar. Dabei ist es egal, ob man Android- oder Apple-Nutzer ist. Bereits am 3. November 2020 stellt WhatsApp die neue Funktion bei Twitter vor. Wer das Feature nutzen will, öffnet WhatApp und geht auf Einstellungen, Speicher und Daten und Speicher verwalten. Es öffnet sich ein neues Fenster, in dem die Speichernutzung von WhatsaApp dargestellt wird. Eine Liste zeigt die Chats sortiert nach den größten Daten. Eine weitere Anzeige zeigt den gesamten Speicherplatz des Smartphones und den Anteil von WhatsApp-Medien.

Klickt man nun auf einen Kontakt oder eine Gruppe, werden die Mediendateien der Größe nach aufgelistet. Es ist nun möglich einzelne Medien zu löschen oder alle auszuwählen. Dateien die größer als 5 MB sind, werden noch einmal in einer separaten Liste angezeigt. Durch das WhatsApp-Feature ist es also möglich, in wenigen Sekunden große Datenmengen zu löschen. Diese Funktion gibt es bereits seit November 2020, jedoch wissen viele Nutzer nicht, dass sie existiert.

Whatsapp verärgert Millionen Nutzer: Kunden gehen wegen Update zur Konkurrenz

Für Ärger bei seinen Kunden hatte WhatsApp kürzlich mit einem Zwangsupdate geführt. Weltweit entschieden sich Millionen Nutzer daraufhin für Konkurrenten wie Telegram oder Signal.

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