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WhatsApp hat mit der Änderung seiner Datenschutz-Richtlinien für einen Aufschrei gesorgt.

Neuer Ärger für Messenger-Dienst

WhatsApp vor Gericht: Klage gegen AGB in Deutschland könnte alles ändern

WhatsApp droht neuer Ärger – jetzt vor Gericht. Könnte das ein Vorteil für die Messenger-Alternativen sein?

Hamburg – WhatsApp galt jahrelang als beliebtester Messenger in Deutschland. Doch die Ankündigung für WhatsApp, die Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) zu ändern, sorgt für mächtige Furore. Nun könnte es sogar rechtliche Konsequenzen geben, berichtet RUHR24*.

Die App stellt seinen Nutzern ein Ultimatum: Entweder sie akzeptieren, dass die Daten zwischen WhatsApp und Facebook geteilt werden, oder sie können die Anwendung nicht nutzen. Der Hamburgische Beauftragte für Datenschutz und Informationsfreiheit (HmbBfDI) will nun rechtlich dagegen vorgehen. Die Klage gegen die AGB-Änderung von WhatsApp könnte auch Auswirkungen auf Nutzer der App* haben.

So sei es möglich, dass die Frist zum Zustimmen, die eigentlich Mitte Mai ausläuft, dann mindestens um drei weitere Monate verlängert wird. Das Ziel sei es aber, WhatsApp die Macht über die Daten der Nutzer komplett zu entreißen. *RUHR24 ist Teil des Redaktionsnetzwerks von IPPEN.MEDIA.

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