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WhatsApp und WHO veröffentlichen Sticker-Set „Impfstoff für alle“ (Archivbild)

WhatsApp-Sticker „Vaccines for All“

WhatsApp verbreitet den etwas anderen „Impstoff für alle“ - in Kooperation mit der WHO

  • vonJulia Schöneseiffen
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WhatsApp bringt in Zusammenarbeit mit der Weltgesundheitsorganisation (WHO) neue Sticker mit der Bezeichnung „Vaccines for All“ (Impfstoff für alle) heraus.

Mountain View - Über zwei Milliarden Menschen nutzen den Messenger-Dienst WhatsApp. Anlässlich des Weltgesundheitstages hat dieser nun mit der WHO ein neues Sticker-Set entwickelt. Dieses steht unter dem Motto „Impfstoff für alle“. WhatsApp erhofft sich, „dass diese Sticker eine spaßige und kreative Möglichkeit bieten, anderen die Freude und Erleichterung über die COVID-19-Impfstoffe mitzuteilen.“ Zudem soll den Menschen im Gesundheitswesen die verdiente Anerkennung für ihre Arbeit ausgesprochen werden, wie WhatsApp auf seinem Blog erklärt.

WhatsApp Kooperation mit WHO und UNICEF: Covid-19-Helplines

Bereits seit Beginn der Corona-Pandemie arbeitet WhatsApp mit der WHO zusammen. Die WHO befasst sich mit dem Ursprung und dem Umgang mit dem Coronavirus. Gemeinsam mit der WHO, UNICEF und über 150 öffentlichen Stellen auf Staats-, Landes- und Gemeindeebene erstellte WhatsApp bereits Covid-19-Helplines. Diese Helplines sollen WhatsApp-Nutzer zuverlässige Informationen und Quellen bereitstellen, so WhatsApp.

„Wir möchten Regierungen und internationale Organisationen dabei unterstützen, weltweit so viele Menschen wie möglich über Impfstoffe, Impfungen und Dienste zu informieren.“

WhatsApp

Das neue Sticker-Set steht ab sofort zum Download in WhatsApp bereit. Hierfür einen beliebigen Chat öffnen und das Stickersymbol auswählen. Anschließend erscheinen bereits verwendete oder heruntergeladene Sticker. Nun können Sie oben rechts das Plus auswählen und das neue „Vaccines for All“ Stickerset herunterladen.

Auf Instagram erhält WhatsApp von seinen Followern vor allem positives Feedback für die Aktion. Eventuell eine Kampagne, die dem Messengerdienst auch dazu dienen könnte, die großen Verluste an Nutzern zu stoppen, die auf eine kritisches Zwangsupdate folgten.

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