12-Jähriger rettet Bruder vor dem Ertrinken

Wolfsburg - Durch das beherzte Eingreifen seines Bruders und eines 53 Jahre alten Mannes ist ein Kleinkind am Sonntag in Wolfsburg vor dem Ertrinken gerettet worden.

Der eineinhalb Jahre alte Junge hatte mit seinem zwölfjährigen Bruder an einem Bootssteg für Modellschiffe gespielt, wie ein Polizeisprecher mitteilte. Der Zwölfjährige verlor dabei seinen kleinen Bruder kurzfristig aus den Augen und sah ihn anschließend im Wasser treiben. Daraufhin sprang er in den Teich, zog seinen Bruder aus dem Wasser und rief lauf um Hilfe.

Ein 53 Jahre alter Anwohner hörte die Schreie, rannte sofort zu den Kindern und reanimierte den Jungen. Rettungskräfte brachten ihn anschließend in ein Krankenhaus. Die Mutter erlitt einen Schock.

dapd

Rubriklistenbild: © dpa (Symbolbild)

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

Unfassbarer Vorfall: Priester ohrfeigt weinendes Baby bei Taufe - Video
Große Empörung hat ein Pfarrer in Frankreich ausgelöst: Weil ein Baby während seiner Taufe weinte, verpasste er dem Kind eine Ohrfeige. Das Video wurde millionenfach …
Unfassbarer Vorfall: Priester ohrfeigt weinendes Baby bei Taufe - Video
Eurojackpot am 22.06.2018: Das sind die aktuellen Gewinnzahlen
Eurojackpot am 22.06.2018: Das sind die aktuellen Gewinnzahlen der europäischen Lotterie. 90 Millionen Euro sind am Freitag im Jackpot.
Eurojackpot am 22.06.2018: Das sind die aktuellen Gewinnzahlen
Tropfender Wasserhahn: Rätsel um "Plopp"-Geräusch gelöst
Ein tropfender Wasserhahn kann einen in den Wahnsinn treiben. Doch wie entsteht eigentlich dieses nervige Geräusch? Das war bislang ein Rätsel. Bislang.
Tropfender Wasserhahn: Rätsel um "Plopp"-Geräusch gelöst
Schwerer Unfall auf deutscher Fregatte: „Standen vor einer gleißenden Feuerwand“
Auf der deutschen Fregatte "Sachsen" hat es beim Abfeuern einer Flugabwehrrakete einen schweren Unfall gegeben.
Schwerer Unfall auf deutscher Fregatte: „Standen vor einer gleißenden Feuerwand“

Kommentare

Ab dem 25.5.2018 gilt die Datenschutzgrundverordnung. Dazu haben wir unser Kommentarsystem geändert. Um kommentieren zu können, müssen Sie sich bei unserem Dienstleister DISQUS anmelden. Sollten Sie zuvor bereits ein Profil bei DISQUS angelegt haben, können Sie dieses weiter verwenden. Nutzer, die sich über den alten Portal-Login angemeldet haben, müssen sich bitte einmalig direkt bei DISQUS neu anmelden.