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Eine 14-Jährige behauptet, sie sei von drei Mitschülern vergewaltigt worden. Doch nach der schrecklichen Tat folgt die wohl schlimmste Nachricht. 

Schwere Vorwürfe

14-Jährige von drei Mitschülern brutal vergewaltigt -  danach bekommt sie Schock-Nachricht

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Eine 14-Jährige behauptet, sie sei von drei Mitschülern vergewaltigt worden. Doch nach der schrecklichen Tat folgt die wohl schlimmste Nachricht. 

Miami - Es sind schwere Vorwürfe, welche eine 14-Jährige, die unerkannt bleiben möchte, im amerikanischen Fernsehen erhebt. Sie soll von drei Mitschülern an der Miami Carol City Senior High School brutal vergewaltigt worden sein. 

Wie das Mädchen berichtet, wurde sie von einem Neuntklässler zum Analsex gezwungen. Weil der mutmaßliche Täter damit bei seinen Freunden prahlte, sollen sich dann noch zwei weitere Männer an der Minderjährigen im Duschraum der High School vergangen haben. 

Das Mädchen informierte einen Lehrer über den Vorfall. Die Schulleitung suspendierte sowohl die drei beschuldigten Schüler als auch das mutmaßliche Opfer selbst. In der Begründung hieß es, die Schülerin habe nicht geschrien oder sei weggerannt. Die Schule glaubt deswegen, dass der Sex einvernehmlich geschah, die Mutter der 14-Jährigen ist fassungslos. Sie erklärt, ihre Tochter sei gewürgt und festgehalten worden, konnte nicht schreien oder weglaufen.

Doch damit nicht genug: Am Donnerstag wurde die Mutter des mutmaßlichen Opfers darüber informiert, dass einer der Täter HIV-positiv sei und ein anderer mit der Geschlechtskrankheit Gonorrhea infiziert sei. Gegenüber wsvn.com sagte die schockierte Mutter: „Wie soll ich meiner Tochter erklären, dass sie jetzt eine Krankheit hat, die nicht geheilt werden kann?“ Die 14-Jährige muss nun vorsorglich HIV-Medikamente nehmen, bis endgültig geklärt ist, ob sich die Schülerin angesteckt hat. Die Ermittlungen laufen.

Zuletzt berichteten wir über eine grausame Gruppenvergewltigung in Malmö

Matthias Kernstock

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