+
1400 Häuser zerstört, mindestens fünf Tote. Das ist die bisherige Bilanz der Waldbrände in Kalifornien. Foto: Us Forest Service

1400 Häuser bei Bränden in Kalifornien zerstört

Sacramento (dpa) - Die verheerenden Waldbrände in Kalifornien haben in den vergangenen Wochen mindestens 1400 Häuser zerstört. Das berichtete der US-Sender NBC News am Sonntagabend unter Berufung auf die Brandschutzbehörde Cal Fire.

Seit Wochen sind die Feuerwehrkräfte im Norden des dürregeplagten US-Bundesstaats im Einsatz gegen die Brände. Bislang kamen mindestens fünf Menschen ums Leben. Zwischenzeitlich mussten rund 23 000 Menschen ihre Häuser verlassen. Tausende Häuser sind laut Cal Fire weiterhin bedroht.

Brandschutzbehörde Cal Fire

Brandübersicht bei Inci Web

NBC news

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

Rettungswagen baut Unfall und kippt um - Hochschwangere Frau an Bord wird verletzt
In Hamburg wurden bei einer Kollision eines Rettungswagens mit einem Auto mehrere Personen verletzt, darunter eine hochschwangeren Patientin. 
Rettungswagen baut Unfall und kippt um - Hochschwangere Frau an Bord wird verletzt
Polizei stoppt Ford Mustang! Ein Detail war selbst erfahrenen Beamten zu heftig
Die Polizei Frankfurt stoppt einen Ford Mustang: Ein Tuning-Detail war selbst erfahrenen Beamten zu heftig.
Polizei stoppt Ford Mustang! Ein Detail war selbst erfahrenen Beamten zu heftig
Schlägerei in bekanntem MTZ-Eiscafé eskaliert! Angestellte drehen durch und greifen zu Waffen
Frauen schreien in Panik, Gäste verlassen ihre Tische: Im bekannten MTZ-Eiscafé "Tiziano" ist es zu einer wüsten Schlägerei gekommen. Dabei waren auch Waffen im Einsatz.
Schlägerei in bekanntem MTZ-Eiscafé eskaliert! Angestellte drehen durch und greifen zu Waffen
Polizei verhaftet nackten Mann auf Straße - was er vorher gemacht hat, macht Beamte sprachlos
In Frankfurt verhaftet die Polizei einen nackten Mann auf der Straße - doch was sich die 15 Minuten vor der Verhaftung in Bockenheim abspielte, ist wirklich unglaublich. 
Polizei verhaftet nackten Mann auf Straße - was er vorher gemacht hat, macht Beamte sprachlos

Kommentare

Ab dem 25.5.2018 gilt die Datenschutzgrundverordnung. Dazu haben wir unser Kommentarsystem geändert. Um kommentieren zu können, müssen Sie sich bei unserem Dienstleister DISQUS anmelden. Sollten Sie zuvor bereits ein Profil bei DISQUS angelegt haben, können Sie dieses weiter verwenden. Nutzer, die sich über den alten Portal-Login angemeldet haben, müssen sich bitte einmalig direkt bei DISQUS neu anmelden.