Der Sommer war heiß, doch in Erinnerung bleiben vor allem die Zerstörungen durch Starkregen und Sturm. Foto: Oliver Berg
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Der Sommer war heiß, doch in Erinnerung bleiben vor allem die Zerstörungen durch Starkregen und Sturm. Foto: Oliver Berg
Besonders schlimm traf es Anfang Juni das niederbayerische Simbach am Inn. Der Höhepunkt der Flutwelle übertraf bei weitem jeden jemals zuvor dort beobachteten Wasserstand. Foto: Daniel Scharinger/Archiv
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Besonders schlimm traf es Anfang Juni das niederbayerische Simbach am Inn. Der Höhepunkt der Flutwelle übertraf bei weitem jeden jemals zuvor dort beobachteten Wasserstand. Foto: Daniel Scharinger/Archiv
Anfang September wütete im kleinen Ort Dramfeld bei Göttingen ein schwerer Sturm und richtete großen Schaden an. Foto: Swen Pförtner/Archiv
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Anfang September wütete im kleinen Ort Dramfeld bei Göttingen ein schwerer Sturm und richtete großen Schaden an. Foto: Swen Pförtner/Archiv
Ein Gewitter mit Starkregen traf Ende Juli Berlin. Ein Tunnel musste für längere Zeit gesperrt werden. Foto: Jörg Carstensen
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Ein Gewitter mit Starkregen traf Ende Juli Berlin. Ein Tunnel musste für längere Zeit gesperrt werden. Foto: Jörg Carstensen
Ein Sturmtief hinterließ Ende Mai in einigen Regionen Baden-Württembergs verheerende Schäden. Auch Monate nach der verheerenden Flut sind die Schäden in Braunsbach noch sichtbar. Foto: Marijan Murat/Franziska Kraufmann
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Ein Sturmtief hinterließ Ende Mai in einigen Regionen Baden-Württembergs verheerende Schäden. Auch Monate nach der verheerenden Flut sind die Schäden in Braunsbach noch sichtbar. Foto: Marijan Murat/Franziska Kraufmann

2016 war der wärmste Sommer seit Beginn der Aufzeichnungen

Berlin (dpa) - Dieser Sommer ist global gesehen der wärmste seit Beginn der Aufzeichnungen. Das meldeten deutsche Experten in Berlin.

"Wir stecken mitten im Klimawandel", sagte Paul Becker, Vizepräsident des Deutschen Wetterdienstes bei einer Bilanz des Deutschen Klima-Konsortiums (DKK). In Deutschland seien die Temperaturen in diesem Jahr allerdings nicht besonders auffällig gewesen.

Als "hochdramatisch" bezeichnete Becker aber  Starkregenereignisse mit mehr als 100 Litern Regen pro Quadratmeter und Stunde in verschiedenen Teilen Deutschlands im Frühsommer.

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