Traditionelle Feier zur Sommersonnenwende am südenglischen Stonehenge. Foto: Gerry Penny
1 von 5
Traditionelle Feier zur Sommersonnenwende am südenglischen Stonehenge. Foto: Gerry Penny
Die Sommersonnenwende wird dieses Mal von weniger Menschen in Stonehenge gefeiert als im vergangenen Jahr. Foto: Gerry Penny
2 von 5
Die Sommersonnenwende wird dieses Mal von weniger Menschen in Stonehenge gefeiert als im vergangenen Jahr. Foto: Gerry Penny
Wozu die bis zu 25 Tonnen schweren Steinkolosse in Stonehenge, die etwa seit 4000 Jahren in Südengland stehen, ursprünglich gedient haben, ist trotz vielen Theorien nicht geklärt. Foto: Gerry Penny
3 von 5
Wozu die bis zu 25 Tonnen schweren Steinkolosse in Stonehenge, die etwa seit 4000 Jahren in Südengland stehen, ursprünglich gedient haben, ist trotz vielen Theorien nicht geklärt. Foto: Gerry Penny
Ein Polizeisprecher nannte die Feier in Stonehenge einen "großen Erfolg", die Atmosphäre sei "positiv und freundlich" gewesen. Foto: Gerry Penny
4 von 5
Ein Polizeisprecher nannte die Feier in Stonehenge einen "großen Erfolg", die Atmosphäre sei "positiv und freundlich" gewesen. Foto: Gerry Penny
Ruhig warten die Menschen in Stonehenge auf den Sonnenaufgang. Foto: Gerry Penny
5 von 5
Ruhig warten die Menschen in Stonehenge auf den Sonnenaufgang. Foto: Gerry Penny

23 000 feiern Sommersonnenwende am englischen Stonehenge

London (dpa) - Rund 23 000 Menschen haben in der Nacht zum Sonntag die Sommersonnenwende am südenglischen Stonehenge begangen.

Damit sahen an dem prähistorischen Steinkreis nach Polizeiangaben deutlich weniger Touristen, Hippies und gläubige Druiden den Beginn des längsten Tags des Jahres als vor einem Jahr, als es 36 000 waren.

Neun Menschen wurden demnach wegen Drogenbesitzes festgenommen, einige andere wurden verwarnt. Ein Polizeisprecher nannte die Feier am Sonntag einen "großen Erfolg", die Atmosphäre sei "positiv und freundlich" gewesen. Wozu die bis zu 25 Tonnen schweren Steinkolosse, die etwa seit 4000 Jahren in Südengland stehen, ursprünglich gedient haben, ist trotz vielen Theorien nicht geklärt.

Auch interessant

Meistgesehene Fotostrecken

Gebrochener Mann in Einzelhaft: "El Chapos" tiefer Fall
Vor einem Jahr lieferten die Mexikaner den mächtigen Drogenboss an die USA aus. Die Haftbedingungen im Hochsicherheitsgefängnis von New York setzen dem früheren Chef des …
Gebrochener Mann in Einzelhaft: "El Chapos" tiefer Fall
Zugverkehr in NRW wegen Sturmtief "Friederike" eingestellt
Mit heftige Böen und viel Regen hat sich das Sturmtief "Friederike" am Donnerstagmorgen in Teilen Deutschlands angekündigt. Die Deutsche Bahn reagiert auf das Unwetter.
Zugverkehr in NRW wegen Sturmtief "Friederike" eingestellt
Schnee und Glätte treffen den Berufsverkehr
Orkanböen bis zu 115 km/h: Wetterexperten erwarten vom anrückenden Sturmtief "Friederike" nichts Gutes. Ungemütlich wurde es für Autofahrer schon vorher. Viele kamen bei …
Schnee und Glätte treffen den Berufsverkehr
"Matterhorn is back" - Zug nach Zermatt fährt wieder
Schnee satt wie seit Jahren nicht mehr - die Wintersportorte in den Alpen frohlocken, aber erst einmal brachte das schneelastige Wetter akute Lawinengefahr und …
"Matterhorn is back" - Zug nach Zermatt fährt wieder

Kommentare