Täter von Polizei getötet

23-Jähriger schießt auf Autos - Frau stirbt

Eden - Ein Marineinfanterist hat mehrere Autos beschossen. Dabei wurden eine Frau getötet sowie fünf Menschen verletzt. Es sind nicht die einzigen Menschen, die der 23-Jährige auf dem Gewissen hatte.

Ein Marineinfanterist hat im US-Staat Texas mehrere Autos beschossen und dabei eine Frau getötet sowie fünf Menschen verletzt. Später kam der 23 Jahre alte Mann selbst bei einem Schusswechsel mit Sicherheitskräften ums Leben, wie die Behörden mitteilten. Der mutmaßliche Täter sollte von der Polizei wegen eines anderen Tötungsdelikts im Staat North Carolina verhört werden.

Mit den Schüssen auf Autofahrer begann der Mann am frühen Sonntagmorgen. Dabei tötete er eine 41 Jahre alte Frau. Von den fünf Verletzten befanden sich am Montag noch zwei in Krankenhäusern. Ihre Verletzungen sind allerdings nicht lebensgefährlich. Im Auto des Schützen fanden die Beamten ein Sturmgewehr, eine Handfeuerwaffe sowie mehrere hundert Schuss Munition.

AP

Rubriklistenbild: © dpa (Symbolbild)

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

Herzzerreißendes Video: Mutter zwingt Sohn (2), Hundefutter zu essen und lacht ihn aus
Ein verstörendes Video ging kürzlich in den sozialen Netzwerken um. Es zeigt einen Zweijährigen, der über einen Napf gebeugt Hundefutter essen musste. Seine Mutter lacht …
Herzzerreißendes Video: Mutter zwingt Sohn (2), Hundefutter zu essen und lacht ihn aus
Polizisten stoppen kaputtes Auto - als sie hinein blicken, stockt ihnen der Atem
„Ja, dieses Auto wurde tatsächlich gefahren“ - das schreibt die Polizei und postet auf Twitter Bilder des Wagens dazu. Bilder, die tatsächlich sprachlos machen.
Polizisten stoppen kaputtes Auto - als sie hinein blicken, stockt ihnen der Atem
Bademeister spricht Gast in Freibad wegen Chips an - mit fatalen Folgen
In Brühl ist ein Badegast im Freibad völlig ausgerastet und hat den Bademeister verprügelt, weil dieser ein Verbot ausgesprochen hatte.  
Bademeister spricht Gast in Freibad wegen Chips an - mit fatalen Folgen
Tesla-Chef wollte bei Höhlen-Drama helfen - jetzt soll er sich sein Angebot "dahin schieben, wo es weh tut"
Bergung per Mini-U-Boot? Für dieses Hilfsangebot des milliardenschweren Unternehmers Elon Musk hat ein an dem Höhlendrama in Thailand beteiligter Rettungstaucher nicht …
Tesla-Chef wollte bei Höhlen-Drama helfen - jetzt soll er sich sein Angebot "dahin schieben, wo es weh tut"

Kommentare

Ab dem 25.5.2018 gilt die Datenschutzgrundverordnung. Dazu haben wir unser Kommentarsystem geändert. Um kommentieren zu können, müssen Sie sich bei unserem Dienstleister DISQUS anmelden. Sollten Sie zuvor bereits ein Profil bei DISQUS angelegt haben, können Sie dieses weiter verwenden. Nutzer, die sich über den alten Portal-Login angemeldet haben, müssen sich bitte einmalig direkt bei DISQUS neu anmelden.