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Eine Mainzer Fußgängerin stürzte in eine Wasser-Pfütze.

Abgetaucht: Fußgängerin unterschätzt Riesen-Pfütze

Mainz - Im wahrsten Sinne abgetaucht ist eine Fußgängerin am auf einem Gehweg in Mainz. Die 20-Jährige unterschätzte eine etwa vier Quadratmeter große Pfütze, trat hinein und versank komplett in dem tiefen Wasserloch.

Der Unfall ereignete sich am vergangenen Donnerstag in Mainz. Nur mit Hilfe einiger Passanten, die sie wieder herauszogen, gelangte sie wieder ins Trockene, teilte die Polizei mit. Die unfreiwillige Taucherin kam ohne Verletzungen davon. Ursache für die tiefe Riesenpfütze war eine gebrochene Hauptleitung.

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Die Wassermassen unterspülten laut einem Polizeisprecher den Gehweg. Am Morgen hätten bereits mehrere Anwohner bei den Stadtwerken angerufen, weil kein Druck auf der Wasserleitung sei. „Jetzt wissen wir warum“, sagte der Sprecher. Weil die Straße neben dem unterspülten Gehweg ein eigenes Fundament habe, sei die Fahrbahn nicht gefährdet, sagte der Polizeisprecher. Der Fußgängerweg wurde gesperrt, das etwa zweimal zwei Meter große Loch gesichert.

dpa

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