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Adam Kirby konnte schon als Einjähriger Länder an deren Form erkennen und in einem Puzzle für Erwachsene zuordnen

Mit neun Monaten konnte er lesen

Dieser Knirps hat einen IQ von 141

London - Adam Kirby ist in vielerlei Hinsicht ein außergewöhnlicher Junge. Ein Beispiel: Mit nur neun Monaten begann er zu lesen. Sein IQ liegt bei 141 und mit seinen zwei Jahren überrascht er seine Eltern täglich aufs Neue.

Adam Kirby geht schon alleine aufs Töpfchen. Das können manche anderen Zweijährigen zwar auch, aber Adam hat es sich selbst beigebracht - mit einem Buch. Lesen kann der kleine Junge aus London schon seit seinem neunten Lebensmonat. Inzwischen kann er auch schon über 100 Wörter buchstabieren.

Doch das ist alles noch Pipifax: Adam kann bis 20 zählen - auf Spanisch, Japanisch und Französisch! In seiner Muttersprache Englisch zählt er sogar schon bis 1000. Multiplizieren im Bereich von 1 bis 10 beherrscht er ebenso wie das Periodensystem. Schon im Alter von nur einem Jahr konnte er außerdem Länder anhand ihrer Form erkennen und in einem Puzzle für Erwachsene richtig zuordnen.

Adam hat einen eigenen YouTube-Channel - sehen Sie hier die Videos

Dass ihr Sohn hochbegabt ist, war Adams Eltern längst klar. Doch nun haben sie seinen Intelligenzquotienten offiziell testen lassen. Das Ergebnis: 141! Daraufhin meldete sich der internationale Hochbegabtenverein Mensa und nahm den Zweijährigen als jüngstes männliches Mitglied seiner Geschichte auf.

"Wir wissen nicht, von wem er das hat", zitiert der britische "Telegraph" Adams Vater Dean, einen IT-Berater. "Wir arbeiten beide mit Zahlen und unsere Berufe (die Mutter ist für einen Finanzdienstleister tätig) sind sehr anstrengend, aber er entwickelt sich zu einem Genie." Dean Kirby berichtet weiter: "Er (Adam) war neun Monate alt, als wir begriffen, dass er anders ist. Wir haben ihm Karten gezeigt, auf denen die Worte 'Nilpferd' und "Rhinozeros' standen und er konnte sie auf Fotos wiedererkennen.

Vater: Spätestens in der Schule wird Adam sich langweilen

Die Eltern betonen jedoch, dass sie ihren Sohn zu nichts zwingen: "Er ist hungrig nach Neuem. Es ist nicht so, dass wir ihn in eine Richtung drängen, vielmehr liebt er es, sich selbst herauszufordern", erzählt Adams Vater weiter. Er und seine Frau seien sich jedoch auch im Klaren darüber, dass ihr Sohn spätestens in der Schule Probleme bekommt, weil er sich dann langweilen wird.

mm

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