1 von 21
Es war als technisches Wunderwerk geplant – und wurde zum wirtschaftlichen Desaster: das militärische Transportflugzeug A400M von Airbus.
2 von 21
Etappensieg: Beim Rollout mit über einem Jahr Verspätung feiern die Verantwortlichen verhalten.
3 von 21
Etappensieg: Beim Rollout mit über einem Jahr Verspätung feiern die Verantwortlichen verhalten.
4 von 21
Es war als technisches Wunderwerk geplant – und wurde zum wirtschaftlichen Desaster: das militärische Transportflugzeug A400M von Airbus.
5 von 21
Es war als technisches Wunderwerk geplant – und wurde zum wirtschaftlichen Desaster: das militärische Transportflugzeug A400M von Airbus.
6 von 21
Es war als technisches Wunderwerk geplant – und wurde zum wirtschaftlichen Desaster: das militärische Transportflugzeug A400M von Airbus.
7 von 21
Es war als technisches Wunderwerk geplant – und wurde zum wirtschaftlichen Desaster: das militärische Transportflugzeug A400M von Airbus.
8 von 21
Es war als technisches Wunderwerk geplant – und wurde zum wirtschaftlichen Desaster: das militärische Transportflugzeug A400M von Airbus.

Airbus A400 - Der Pannen-Airbus wird flügge

Auch interessant

Meistgesehene Fotostrecken

Schock in der Schule: Jugendlicher getötet
Eine Schule unter Schock: Ein 15-Jähriger soll im westfälischen Lünen einen Mitschüler getötet haben. Die Polizei nimmt den Tatverdächtigen fest. Ermittler suchen nach …
Schock in der Schule: Jugendlicher getötet
Bluttat an Gesamtschule in Lünen - Bilder vom Einsatzort
Im nordrhein-westfälischen Lünen soll am Dienstagmorgen ein Jugendlicher einen Mitschüler an der Käthe-Kollwitz-Gesamtschule getötet haben.
Bluttat an Gesamtschule in Lünen - Bilder vom Einsatzort
Gebrochener Mann in Einzelhaft: "El Chapos" tiefer Fall
Vor einem Jahr lieferten die Mexikaner den mächtigen Drogenboss an die USA aus. Die Haftbedingungen im Hochsicherheitsgefängnis von New York setzen dem früheren Chef des …
Gebrochener Mann in Einzelhaft: "El Chapos" tiefer Fall
Zugverkehr in NRW wegen Sturmtief "Friederike" eingestellt
Mit heftige Böen und viel Regen hat sich das Sturmtief "Friederike" am Donnerstagmorgen in Teilen Deutschlands angekündigt. Die Deutsche Bahn reagiert auf das Unwetter.
Zugverkehr in NRW wegen Sturmtief "Friederike" eingestellt

Kommentare