Verdächtiger Gegenstand

Alarm im Intercity: Fahrgäste evakuiert

Grabow - Große Aufregung wegen eines kleinen Gegenstandes. Am Samstag mussten die rund 150 Fahrgäste eines Intercity, der gerade auf dem Weg nach Berlin war, evakuiert werden.

Ein Intercity ist auf dem Weg von Hamburg nach Berlin in Grabow in Mecklenburg-Vorpommern wegen eines verdächtigen Gegenstands gestoppt worden. Die rund 150 Fahrgäste mussten den Zug verlassen, wie ein Sprecher der Bundespolizei am Samstag sagte. Sie kamen zunächst in einer Turnhalle unter. Die Menschen sollten später mit Bussen oder Anschlusszügen weiterfahren, hieß es. Die Beamten waren durch einen Notruf alarmiert worden. Weitere Einzelheiten waren nicht bekannt.

dpa

Rubriklistenbild: © dpa-mm

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

Kampf gegen Aids: Experten warnen vor dramatischem Scheitern
Dem Kampf gegen HIV und Aids wird nicht mehr so viel Aufmerksamkeit geschenkt wie früher. Experten schlagen aufgrund eines starken Anstieges von Neuinfektionen Alarm.
Kampf gegen Aids: Experten warnen vor dramatischem Scheitern
Schreckliche Tat in Hamburg: 19-Jährige sucht bei Ebay nach Job - und wird vergewaltigt
Einen Albtraum musste eine 19-jährige Hamburgerin erleben, nachdem sie sich auf der Plattform Ebay-Kleinanzeigen für einen Job beworben hatte. Sie wurde …
Schreckliche Tat in Hamburg: 19-Jährige sucht bei Ebay nach Job - und wird vergewaltigt
Nach 19 Jahren Haft in Indonesien: Französischer Drogenschmuggler zurück in Europa 
Weihnachten 1999 war der französische Drogenschmuggler Michael Blanc am Flughafen auf Bali mit 3,8 Kilogramm Haschisch erwischt worden. Erst 19 Jahre später darf er als …
Nach 19 Jahren Haft in Indonesien: Französischer Drogenschmuggler zurück in Europa 
Horror-Unfall auf A81 bei Heilbronn: Vier Tote, fünf schwerstverletzt - was wir wissen
Auf der A81 zwischen Würzburg und Heilbronn ist es zu einem schrecklichen Unfall gekommen. Die Polizei Heilbronn meldet vier Tote und spricht von einem „Trümmerfeld“. …
Horror-Unfall auf A81 bei Heilbronn: Vier Tote, fünf schwerstverletzt - was wir wissen

Kommentare