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Aldi Nord warnt derzeit vor einem beliebten Snack-Produkt. Der Verzehr sollte unbedingt unterlassen werden: Es wurde ein Glasbruchstück entdeckt. 

Bundesamt für Verbraucherschutz warnt

Rückruf bei Aldi: Glassplitter-Alarm - diese Gurken sollten Sie nicht essen

  • vonMarius Epp
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Ein beliebtes Aldi-Produkt wurde vom Lieferanten zurückgerufen. Das „Gurkenfässchen“ könnte gefährliche Glassplitter enthalten.

  • Ein Aldi-Lieferant hat ein Produkt der Marke „Klostergarten" zurückgerufen.
  • Es könnte gefährliche Glassplitter enthalten.
  • Bei dem Produkt handelt es sich um Essiggurken.

Essen - Aldi-Kunden und Essiggurken-Liebhaber aufgepasst: Im Produkt „Gurkenfässchen“ der Marke „Klostergarten“ könnten gefährliche Glasbruchstücke enthalten sein. Der Lieferant hat das Produkt zurückgerufen - darüber informiert das Bundesamt für Verbraucherschutz.

Um dieses Produkt geht es:

  • Marke: Klostergarten
  • Hersteller: I. Schroeder GmbH und Co.
  • Produktbezeichnung: Klostergarten Gurkenfässchen (Delikatess Gewürzgurken)
  • Grund der Warnung: Es ist nicht mit absoluter Sicherheit auszuschließen, dass im oben genannten Artikel vereinzelt Glasbruchstücke enthalten sind.
  • Haltbarkeit: 31.12.2022
  • Chargennummer: 14607640819

Das Produkt war seit Mitte Juni 2020 ausschließlich in Filialen von Aldi Nord erhältlich. Das betroffene Handelsunternehmen hat umgehend reagiert und aus Gründen des vorbeugenden Verbraucherschutzes die Ware vorsorglich aus dem Verkauf genommen. Kunden können das Produkt ohne Vorlage eines Kassenbons gegen Erstattung des Kaufpreises zurückgeben.

Rückruf Gewürzgurken bei Aldi Nord: Gurkenfässchen von der Marke Klostergarten - Gefahr von Glas im Glas.

Kunden aus den Bundesländern Berlin, Brandenburg, Bremen, Hamburg, Hessen, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Sachsen, Sachsen-Anhalt, Schleswig-Holstein, und Thüringen sind betroffen. Befinden sich Glassplitter im Gurkenglas, können diese Verletzungen im Inneren des Mundes verursachen. Der Hersteller I. Schroeder GmbH und Co. entschuldigt sich in einer Pressemitteilung für die Unannehmlichkeiten.

In den letzten Tagen wurden außerdem in fast allen deutschen Supermarkt-Ketten Backmischungen für Pizza zurückgerufen. In der Tomatensoße könnten Metallteilchen sein. Aufsehen erregte auch der Rückruf einer Butter - sie könnte Schäden am zentralen Nervensystem anrichten. Vor dem Verzehr eines Öls wird gewarnt, weil dieses das Gedächtnis beeinträchtigen kann. (epp)

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