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Mit Luftpost wollte eine Amerikanerin eine Pudel-Welpen verschicken. Postangestellten fiel das Paket auf und sie konnten die Tierquälerei stoppen.

Frau wollte Pudel-Welpen in Luftpost-Paket verschicken

Washington - Eine Frau in den USA hat versucht, einen Pudelwelpen per Luftpost zu verschicken. So wurde die unsagbare Tierquälerei in letzter Minute gestoppt:

Postangestellte seien aufmerksam geworden, weil sich das Paket bewegte und von der Ladentheke fiel, berichtete die “Washington Post“ am Freitag. “Die Postangestellten öffneten daraufhin das Paket und fanden einen lebendigen Welpen vor“, sagte der Pressesprecher des Unternehmens, Pete Nowacki.

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In dem Paket waren weder Futter noch Wasser. Der Hund war als Geburtstagsgeschenk gedacht.

Die 39-Jährige aus Minneapolis (Minnesota) muss sich nun wegen Tierquälerei vor Gericht verantworten. Die Frau habe den Hund für einen Verwandten gekauft, sagte eine Postangestellte dem Fernsehsender CBS. Der Hund kam ins städtische Tierheim.

Die Übeltäterin würde den Vierbeiner nun gerne selbst behalten, hieß es weiter. Sie müsse aber erst einmal beweisen, dass sie auch für ihn sorgen kann. Andernfalls werde der Hund an einen neuen Besitzer vermittelt.

dpa

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