+
Polizei und Notarzt stehen vor der Hochschule für Künste in Zürich.

Großeinsatz der Polizei

Entwarnung nach Amok-Alarm an Züricher Hochschule

Zürich - Nach dem Amokalarm in der Hochschule für Künste in Zürich hat die Polizei Entwarnung gegeben. Es handelte sich offenbar um einen Fehlalarm.

Wegen eines Amokalarms sind in Zürich mehrere Tausend Menschen in der Hochschule für Künste drei Stunden lang eingeschlossen gewesen. Die Polizei hatte die Studenten und Lehrkräfte per Lautsprecherdurchsagen aufgefordert, in den Räumen zu bleiben, sich einzuschließen und sich möglichst tief am Boden aufzuhalten. In der Zwischenzeit durchkämmten nach Angaben der Behörden Beamte in Kampfmontur bei ausgeschalteten Lichtern das Gebäude und seine 1400 Räume. Einer der Betroffenen bat via Kurznachrichtendienst Twitter die Behörden um rasche Aufklärung: „Update wäre für uns auf den Boden wartenden echt angenehm...“

Erst gegen Mittag gaben die Behörden Entwarnung.

Die genaue Alarmursache war zunächst unklar.

dpa

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

Mann schwimmt an FKK-Strand - dort sieht er eine 49-Jährige, dann passiert der Horror
Am FKK-Strand des Miramar hat es eine Vergewaltigung gegeben: Eine 49-Jährige war das Opfer. Jetzt gibt es grausame Details zur Tat.
Mann schwimmt an FKK-Strand - dort sieht er eine 49-Jährige, dann passiert der Horror
Museum oder Nationalpark: Neuer Zoff nach dem Höhlen-Drama in Thailand
Alle 13 Eingeschlossenen sind aus der Höhle gerettet worden. Elf der Jungen werden für neun Tage in ein buddhistisches Kloster eintreten. Der News-Ticker:
Museum oder Nationalpark: Neuer Zoff nach dem Höhlen-Drama in Thailand
Zwei Obdachlose an Berliner S-Bahnhof angezündet
Wieder werden arglose Obdachlose in Berlin attackiert. Ein Unbekannter übergießt sie mit einer Flüssigkeit und zündet sie an. Mit schweren Brandverletzungen werden sie …
Zwei Obdachlose an Berliner S-Bahnhof angezündet
Tote und 13 Verletzte bei Schüssen in Toronto
Auf einer belebten Straße in der kanadischen Großstadt fallen ganz plötzlich Schüsse. Es gibt Tote und Verletzte. Warum der Schütze zur Waffe griff, ist noch ein Rätsel.
Tote und 13 Verletzte bei Schüssen in Toronto

Kommentare