+
Die Einsatzkräfte vor der Schule in Esslingen.

Täter weiter auf der Flucht

Amokalarm in Esslingen: So läuft die Fahndung

Esslingen - Nach dem Amokalarm an einer Schule in Esslingen hatte die Polizei am Montag den Falschen festgenommen. Zum aktuellen Stand der Fahndung hat sich ein Sprecher am Dienstag geäußert.

Die Polizei sucht am Dienstag weiter nach dem Verdächtigen. Eine Bedrohung rund um das Schulgelände gibt es aber nicht mehr, wie ein Polizeisprecher am Dienstag sagte. Der Gesuchte wird verdächtigt, mit einer Pistole bewaffnet am Montagmorgen die Schule in Baden-Württemberg betreten zu haben. Wenig später hatte die Schulleitung die Polizei alarmiert und Amokalarm ausgelöst. Beamte nahmen wenig später einen Verdächtigen im Stadtgebiet fest. Dabei handelte es sich aber um den Falschen. Verletzt wurde niemand.

Zum Nachlesen: Die Ereignisse von Montag im News-Blog  

Die Beamten waren am Tag danach den Angaben zufolge weiter im Umfeld der Schule präsent. „Es gibt aber keine Veranlassung, die Schule zu bewachen“, sagte der Polizeisprecher. Die Ermittlungen liefen, ohne dass es eine konkrete Spur zu dem Gesuchten gebe.

Die Schule nahm am Dienstag wieder den normalen Betrieb auf. Wie der Schulleiter mitteilte, wurde eine Beratungsstelle für Schüler und Lehrkräfte eingerichtet. Am Montagnachmittag waren die Schüler nach Hause geschickt worden.

dpa

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

Verdächtiger im Fall der getöteten 16-Jährigen vernommen
Eine 16-Jährige wird in Barsinghausen bei Hannover umgebracht. Ein Tatverdächtiger ist in Polizeigewahrsam. Dass exakt zwei Monate vorher bereits eine Frau in der …
Verdächtiger im Fall der getöteten 16-Jährigen vernommen
Zöllner kontrollieren Gepäck - Was sie darin entdecken verursacht Gänsehaut 
Als die Zöllner dieses Gepäck am Düsseldorfer Flughafen kontrollieren, staunen sie nicht schlecht. 
Zöllner kontrollieren Gepäck - Was sie darin entdecken verursacht Gänsehaut 
WWF: Zahl der Jaguare in Mexiko hat zugenommen
Mexiko-Stadt (dpa) - In Mexiko gibt es wieder mehr Exemplare der stark bedrohten Jaguare (Panthera onca). Derzeit gebe es rund 4800 der Tiere in dem lateinamerikanischen …
WWF: Zahl der Jaguare in Mexiko hat zugenommen
Mehr künstliche Kniegelenke für Jüngere
Bundesweit werden immer mehr künstliche Kniegelenke eingesetzt - zunehmend auch bei Jüngeren unter 60 Jahren. Medizinisch erklärbar sei der Trend nicht, sagen Experten. …
Mehr künstliche Kniegelenke für Jüngere

Kommentare

Ab dem 25.5.2018 gilt die Datenschutzgrundverordnung. Dazu haben wir unser Kommentarsystem geändert. Um kommentieren zu können, müssen Sie sich bei unserem Dienstleister DISQUS anmelden. Sollten Sie zuvor bereits ein Profil bei DISQUS angelegt haben, können Sie dieses weiter verwenden. Nutzer, die sich über den alten Portal-Login angemeldet haben, müssen sich bitte einmalig direkt bei DISQUS neu anmelden.