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Kirschblüten leuchten in der Sonne. Foto: Holger Hollemann

Ein Mix aus Sonne, Wolken und Regen

Offenbach (dpa) - Heute kann im Osten und Süden bei meist nur geringer Bewölkung länger die Sonne scheinen, bevor sich zum Nachmittag und Abend von Westen her zunehmend Bewölkung aufkommt bzw. sich Quellbewölkung entwickelt.

In der Nordwesthälfte ist es dagegen meist stark bewölkt oder auch bedeckt und es regnet teils länger anhaltend, wie der Deutsche Wetterdienst (DWD) in Offenbach mitteilt. Am Nachmittag greift der Regen in die mittleren Regionen aus und setzt auch im Südwesten ein. Vorderseitig des Niederschlaggebietes von Baden-Württemberg und Bayern nordwärts bis ins südliche Niedersachsen und Sachsen-Anhalt fällt der Regen schauerartig und ist zeitweise mit Blitz und Donner einhergehend. Bei kräftigen Gewitterentwicklungen im Süden sind Sturmböen und Hagel möglich.

Im Nordwesten klingen im Tagesverlauf die Niederschläge ab und die Wolken lockern etwas auf. Die Höchstwerte liegen dabei zwischen 9 bis 13 Grad im Regen zwischen Eifel und Schleswig-Holstein. Sonst werden je nach Sonnenschein 13 bis 20 Grad, im Südosten örtlich auch höhere Werte erreicht. Abseits von Gewittern weht der Wind meist schwach bis mäßig aus Nord bis Ost.

In der Nacht zum Sonntag regnet es im Westen und Südwesten zum Teil länger anhaltend und ergiebig. In den Hochlagen der Mittelgebirge geht der Niederschlag dabei in Schnee oder Schneeregen über. Ansonsten muss auch von Nordrhein-Westfallen bis zur Ostsee zeitweise mit etwas Niederschlag gerechnet werden.

In den übrigen Regionen des Landes bleibt es weitgehend trocken. Vor allem im Osten und Südosten können die Wolken auch stärker auflockern. Die Tiefstwerte sinken auf 8 bis 1 Grad ab. In ungünstigen Lagen ist bei längerem Aufklaren Bodenfrost möglich. Der Wind weht weiter schwach bis mäßig aus Nord bis Ost. Lediglich im höheren Bergland sind einzelne starke Böen möglich.

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