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Arzt leugnet Corona: Keine Impfungen mehr – was können Patienten gegen Schwurbler-Ärzte tun?

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Wenn er Arzt sich querstellt: Was kann der Patient tun, wenn sein Hausarzt sich als Corona-Leugner entpuppt. (Symbolbild) © (Symbolbild) PantherMedia / BiancoBlue

Wenn der eigene Arzt zum Corona-Leugner wird, stehen Patienten vor einem Problem. Bei den Ärztekammern gehen regelmäßig Beschwerden ein – auch in Hamburg.

Hamburg – Wer an einen Arzt gerät, der Corona leugnet oder verharmlost, steht als Patient vor einem Problem. Zwar können Impfungen auch in einem Impfzentrum erfolgen, weshalb man nicht unbedingt auf den Hausarzt angewiesen ist, trotzdem erschüttert eine solche Einstellung das Vertrauen zum eigenen Arzt und in die Medizin.
Was man als Patient tun kann, wenn sich der Hausarzt als Schwurbler entpuppt, verrät 24hamburg.de* hier.

Immer wieder wird in den Medien berichtet, dass einzelne Ärzte Impfpässe und Atteste falsch ausstellen, sich selbst nicht an Maskenpflichten halten, Corona verharmlosen oder sogar auf Impfgegner-Demos auftreten. Die Ärztekammern untersuchen diese Fälle und distanzieren sich von den Falschaussagen Einzelner. Trotzdem ist es für die Medizin erschütternd, wenn einzelne Ärzte nicht mehr nach den aktuellen wissenschaftlichen Informationen agieren, wozu sie eigentlich verpflichtet sind.

In Hamburg werden aktuell zwei Fälle vom Sozialamt überprüft, in einem Fall ist das Verfahren zum Entzug der Arztzulassung bereits in Gang. Als Patient sollte man jeden Fall, bei dem ein Arzt Corona verleugnet, verharmlost oder durch anderes Fehlverhalten auffällt, bei der zuständigen Ärztekammer des eigenen Bundeslandes melden. Über kurz oder lang empfiehlt es sich außerdem, den Arzt zu wechseln. * 24hamburg.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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