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Ecuador versinkt in Vulkanasche.

Asche gefährdet Menschen und Tiere

Quito - Dichter Ascheregen geht seit Tagen auf Dörfer und Städte in der Umgebung des Vulkans Tungurahua in Ecuador nieder. Die mehrere Zentimeter dicke Ascheschicht gefährdet zunehmend Menschen und Tieren.

Das berichtete die Zeitung "El Comercio" am Sonntag. Schulen wurden geschlossen und die Menschen aufgefordert, Fenster und Türen zu schließen. Am schlimmsten sei die Situation für die Bauern, deren Vieh kein Futter mehr finde.

Der mehr als 5000 Meter hohe Tungurahua speit seit dem 20. April wieder Rauch, Asche und Gesteinsbrocken in die Luft. Der starke Ascheregen sei ein Hinweis auf einen möglicherweise bevorstehenden größeren Ausbruch, teilte das Geophysikalische Institut in der Hauptstadt Quito mit. Der Tungurahua liegt etwa 130 Kilometer südlich von Quito und ist seit 1999 wieder aktiv. 2006 starben bei größeren Ausbrüchen sieben Menschen.

dpa

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