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Das Rockfestival "Haltestelle Woodstock" hat gestartet.

Wegen abgestürztem Ast

Fünf Verletzte bei Rockfestival „Haltestelle“ - Deutscher auch dabei 

Am Rande des Rockfestivals „Haltestelle Woodstock“ in der polnischen Grenzstadt Kostrzyn (Küstrin) sind fünf Menschen von einem herabstürzenden Ast verletzt worden, einer von ihnen schwer.

Kostrzyn - Am Rande des Rockfestivals „Haltestelle Woodstock“ in der polnischen Grenzstadt Kostrzyn (Küstrin) sind fünf Menschen von einem herabstürzenden Ast verletzt worden, einer von ihnen schwer. Ein Berliner wurde in seinem Zelt so schwer getroffen, dass er ins Krankenhaus Frankfurt (Oder) gebracht werden musste. Vier weitere Verletzte wurden im Feldhospital des Musikfestivals mit leichteren Blessuren versorgt. Das Unglück passierte nach Angaben von Sven Oberländer, Chef des Sanitätervereins Paramedic Brandenburg, am frühen Freitagmorgen. Die Brandenburger Polizei bestätigte den Vorfall.

Wie es zu dem Vorfall kommen konnte, war unklar. Am späten Donnerstagabend zog unwetterartiger Starkregen über das Festivalgelände an der deutsch-polnischen Grenze. Die Gruppe zeltete in einem Waldstück in der Nähe des Konzertareals.

Auch auf dem derzeitig stattfindenden Festival Wacken gab es bereits einige Verletzte. Ein Mann wollte sein Aggregat mit einem Benzinkanister aus Metall betanken. Dabei hat sich das Aggregat entzündet - die Polizei vermutet wegen der elektrischen Ladung. Sowohl er als auch zwei Männer, die zu Hilfe kamen, zogen sich bei dem Unfall Verbrennungen zu und mussten ins Sanitätszelt gebracht werden. Ein 16-Jähriger musste sogar in eine Spezialklinik gebracht werden, weil er sich schwere Brandverletzungen zuzog, nachdem er einen Grill mit Spiritus befeuern wollte.

dpa

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