Tote und Verletzte nach Schüssen in Notaufnahme - Polizei warnt vor Täter  

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Asteroid „2019 SU3“ (Symbolbild).

Er stand kurz auf „Risikoliste“

Asteroid mit Kurs auf Erde? ESA nennt Details zu Risikoliste

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Forscher der ESA haben im September einen Asteroiden entdeckt, der kurzzeitig gefährlich wirkte. Nun gibt es Neuigkeiten.

Update 8. November 2019: Asteroid „2019 SU3“ stand nach seiner Entdeckung am 23. September 2019 nur kurze Zeit auf der sogenannten „Risk Liste“, also der Risikoliste der Europäischen Weltraumagentur (ESA). Mittlerweile ist der Asteroid aber nicht mehr gelistet. Selbst bei einem theoretisch möglichen Kollisionskurs im Jahr 2084 besteht nur eine geringe Gefahr, da der Asteroid lediglich einen Durchmesser von etwa 15 Meter hat. Die aktuelle Risikoliste der ESA mit weiteren Objekten finden Sie hier.

Unser Ursprungsartikel vom Oktober 2019: 

München - Die Europäische Weltraumagentur (ESA) hat in den Tiefen des Weltalls einen neuen Asteroiden entdeckt, der unserer Erde gefährlich werden kann. Die Astronomen konnten bereits genau berechnen, wann der Asteroid uns nahe kommt - nämlich genau am 16. September 2084. Das berichtete zuerst das US-Portal International Business Times. Der Asteroid wurde erst am 23. September entdeckt. 

Die mögliche Bedrohung durch „2019 SU3“ ist so groß, dass er von der ESA zu den vier gefährlichsten Asteroiden derzeit gezählt wird. Er steht derzeit auf der „Prioritätenliste“ der Weltraumagentur auf Platz vier und wird von den Weltraumforschern fortan streng beobachtet. Ebenfalls im Blick will die Weltraumagentur einen Asteroiden behalten, der schlimmere Auswirkungen haben könnte als eine Atomkatastrophe.

Asteroid „2019 SU3“ - Einschlags-Wahrscheinlichkeit liegt bei 1:152

Die Wahrscheinlichkeit eines Einschlags auf unserem Planeten liegt nach den Berechnungen bei 1:152. Anders ausgedrückt: Bei 0,65 Prozent. Laut der Prognose wird sich der Asteroid der Erde auf bis zu 120.000 Kilometern nähern. Zum Vergleich: Die Distanz zwischen Erde und Mond beträgt nur 384.400 Kilometer. Ob der Asteroid seine Bahn fortsetzt und knapp an uns vorbeifliegt, ist noch unklar. 

Ebenfalls unklar ist, ob es Leben auf dem Mars gibt. Ein NASA-Forscher ist sich dessen sicher und zählt Hinweise auf.

Risikoliste der ESA enthält über 900 Asteroiden - „2019 SU3“ nur einer davon

Ein möglicher Einschlag hätte verheerende Folgen für die Erde, auch wenn es sich dabei nicht um eine globale Katastrophe handeln würde. Doch würde der Asteroid immense regionale Zerstörungen hinterlassen.

Der Asteroid hat einen Durchmesser von 14 Metern. Eine ähnliche Größe, nämlich 20 Meter, hatte 2013 der Asteroid, der in der Nähe der russischen Millionenstadt Tscheljabinsk einschlug. Eine Druckwelle erfasste die ganze Region, 1500 Menschen wurden verletzt, Tausende Gebäude beschädigt.

„2019 SU3“ ist nur einer der über 900 Asteroiden auf der Risikoliste der ESA. Dazu gehört auch der sogenannte Asteroid „Gott des Chaos“, der nach einer ägyptischen Gottheit benannt wurde. Er wird sogar mit bloßem Auge erkennbar sein, wenn er sich der Erde nähert. NASA-Experten sind in Alarmbereitschaft.

Im September rauschte ein Asteroid von der doppelten Größe des Empire State Building an der Erde vorbei. Für Astronomen war das ein Festtag, denn es handelte sich um ein höchst seltenes Ereignis.

Immer wieder fliegen Asteroiden an uns vorbei, manchmal sogar mehrere. So wie jüngst 17 Gesteinsbrocken gleichzeitig

Ein Wissenschaftler, der 1976 an einem Mars-Experiment beteiligt war, fasst nun Hinweise für Leben auf dem Mars zusammen.

Eine bemerkenswerte Entdeckung im Universum: Astronomen machten uns ein Bild von einem Phänomen, das aus dem Freistaat Bayern stammen könnte.

UFO-Alarm in Bayern: Seltsamer Feuerball über Oberbayern gesichtet - Hunderte Zeugen melden sich bei Merkur.de*. Artikel mit Karte und Video.

Aktuell rast ein Asteroid auf die Erde zu und kommt uns sehr nah. Er wird dadurch sehr gut sichtbar sein.

Wie eine riesige Blase, in der sich das Licht in allen möglichen Farben spiegelt: Ein Nasa-Foto fasziniert - doch die Geschichte dahinter erzählt von einer gigantischen Zerstörung.

Elizabeth Teissier deutet als Astrologin Himmelskörper - und hat eine sehr düstere Prognose in Sachen Angela Merkel.

Weltraumforscher planen ein Novum, um einen Asteroiden aus seiner Bahn zu lenken. Seit dem 12. November ist der Mond in der Vollmondphase - er ist diesmal ein ganz besonderer Mond. 

mag

*Merkur.de ist Teil des bundesweiten Ippen-Digital-Redaktionsnetzwerkes

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Kommentare

Stefan StukenbrokAntwort
(0)(0)

Danke für den Hinweis, der Text wurde angepasst.

European_CitizenAntwort
(0)(0)

Das hat man vor 65 Jahren auch gedacht

Honululu HorstAntwort
(0)(0)

Nö mich interessiert es eben nicht, ich lebe dann ja nicht mehr also hat es mich nicht zu interessieren.
Wenn es zu meinen Lebzeiten passieren würde dann würde es mich auf jeden Fall interessieren aber sonst nicht