Impfstoff-Fläschchen des Herstellers Astrazeneca stehen während der Impfung von Mitarbeitern des städtischen Krankenhauses in Coria auf dem Tisch. Nach Deutschland und anderen Ländern hat am Montag auch Spanien die Corona-Impfungen mit dem Präparat von Astrazeneca vorsorglich ausgesetzt.
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Impfstoff-Fläschchen des Herstellers Astrazeneca. Deutschland hat am Montag die Corona-Impfungen mit dem Präparat von Astrazeneca vorsorglich ausgesetzt.

Impfstopp in Deutschland

Astrazeneca-Impfstoff: Berichte über Thrombosen - wie hoch ist das Risiko wirklich?

Deutschland stoppt die Corona-Impfungen mit dem Impfstoff Astrazeneca. Berichte über Thrombosen als Folgeschäden werden geprüft. Das sagen Experten zu dem Risiko.

Hamm - Die Impfungen gegen das Coronavirus* mit dem Impfstoff des Pharmakonzerns Astrazeneca werden die Deutschland vorerst ausgesetzt. Grund für den Impf-Stopp sind nach Angaben von Bundesgesundheitsminister Jens Spahn* Fälle von Thrombosen (Blutgerinnseln) der Hirnvenen, die im zeitlichen Zusammenhang mit der Astrazeneca-Impfung standen.

Der Verdacht auf schwere, ja sogar tödliche Nebenwirkungen wird das Vertrauen in den Impfstoff wohl vollends zerstören, berichtet wa.de*. Doch wie schätzen Experten das Risiko für Thrombosen der Hirnvenen nach einer Astrazeneca-Impfung ein?* - *wa.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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