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Der Syrer sitzt auf dem Kran und droht damit, herunterzuspringen.

Syrer will Familie nach München holen

Asylbewerber droht mit Sprung von Kran

München - Ein Asylbewerber auf einem Kran hat am Montag mit einer Selbstmorddrohung die Polizei in München in Atem gehalten. Der Syrer drohe damit, sich nach unten zu stürzen, sagte ein Polizeisprecher.

Er wolle damit erreichen, dass seine Familie nachkommen dürfe. Am Morgen war der Mann an einer Baustelle im Süden der bayerischen Landeshauptstadt auf den Kran geklettert. Die Straßen rund um das Haus wurden komplett gesperrt. Ein Psychologe, ein Dolmetscher und ein Vertreter der Regierung von Oberbayern versuchten, mit dem verzweifelten Mann zu verhandeln.

Bis zum Mittag war noch keine Lösung in Sicht. Die Situation sei unverändert, sagte der Polizeisprecher.

dpa

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