Außergewöhnlich nasser Start ins neue Jahr

Offenbach/Dörnick - Das neue Jahr hat in Deutschland außergewöhnlich verregnet begonnen. In manchen Orten hat es mehr geregnet als sonst im ganzen Monat Januar.

Wie der Deutsche Wetterdienst (DWD) in Offenbach am Samstag mitteilte, hat es bereits in den ersten sieben Tagen des Januars an vielen Orten mehr geregnet, als sonst im gesamten Monat. Vor allem im Norden Deutschlands war es nass: In Dörnick bei Kiel etwa fielen vom Neujahrstag an bis zum Samstag 138 Prozent der durchschnittlichen Monatsmenge. Normalerweise regnet es im Januar in der Region rund 60 bis 70 Liter.

Wetter-Weisheiten: Welche Sprüche wirklich stimmen

Wetter-Weisheiten: Welche Sprüche wirklich stimmen

dpa

Rubriklistenbild: © dpa

Auch interessant

Mehr zum Thema

Meistgelesene Artikel

Dampfleitung explodiert in New York - Gebäude in Manhattan evakuiert
In New York City ist eine unterirdische Leitung explodiert. 28 Gebäude wurden im Geschäftsviertel Manhattan evakuiert, berichtet die Feuerwehr via Twitter. 
Dampfleitung explodiert in New York - Gebäude in Manhattan evakuiert
Angler entdeckt angeblich diesen Monster-Karpfen im Fluss! Woher kommt dieser Riesen-Fisch?
Ein Angler hat angeblich einen Monster-Karpfen entdeckt! Ein Foto postete der Mann bei Facebook. Doch woher kommt der Riesen-Fisch wirklich?
Angler entdeckt angeblich diesen Monster-Karpfen im Fluss! Woher kommt dieser Riesen-Fisch?
Eiskunstläufer Denis Ten nach Messerattacke gestorben
Der kasachische Eiskunstläufer und Olympia-Dritte von Sotschi, Denis Ten, ist bei einer Messerattacke in seiner Heimatstadt Almaty getötet worden.
Eiskunstläufer Denis Ten nach Messerattacke gestorben
Risiko Darmkrebs - Künftig Einladung zur Früherkennung
Zehntausende sterben jedes Jahr daran. Dabei könnten Früherkennungen von Darmkrebs Leben retten. Doch viele meiden Stuhltests und Darmspiegelung. Das soll sich jetzt …
Risiko Darmkrebs - Künftig Einladung zur Früherkennung

Kommentare

Ab dem 25.5.2018 gilt die Datenschutzgrundverordnung. Dazu haben wir unser Kommentarsystem geändert. Um kommentieren zu können, müssen Sie sich bei unserem Dienstleister DISQUS anmelden. Sollten Sie zuvor bereits ein Profil bei DISQUS angelegt haben, können Sie dieses weiter verwenden. Nutzer, die sich über den alten Portal-Login angemeldet haben, müssen sich bitte einmalig direkt bei DISQUS neu anmelden.