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Das Kitten liegt tot auf dem Gehsteig in Charlotte.

1500 Euro Belohnung ausgesetzt

Fahrer schleudert Baby-Katze aus dem Auto

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Charlotte - Ein Autofahrer hat in den USA ein Kätzchen aus seinem Wagen auf den Asphalt geschleudert - direkt vor die Füße von Tierschützern. Augenzeugen haben einen schlimmen Verdacht.

Am Sonntag hatten sich in Charlotte, einer Stadt im US-Bundesstaat North Carolina, Tierschützer zu einer Demonstration gegen die Delfin-Jagd in Japan getroffen. Plötzlich hielt ein Auto an einer Ampel neben der Gruppe und der Fahrer warf ein kleines Kätzchen aus dem Wagen. So berichtet es die US-Nachrichtenseite charlotteobserver.com unter Berufung auf Augenzeugen.

Die Baby-Katze knallte hart auf den Asphalt und verletzte sich dabei so schwer, dass sie keine zehn Minuten später starb. Tierärzte untersuchten das Kätzchen später und stellten fest, dass es kaum acht Wochen alt war und an inneren Blutungen gestorben ist.

"Die Menschen haben geweint", berichtet ein Augenzeuge. Er unterstellt dem Täter, dass er wusste, dass es sich bei den Demonstranten um Tierschützer handelt und er ihnen deshalb bewusst das Kitten vor die Füße warf.

Auf Überwachungsvideos konnte die Polizei ein Auto ausmachen, das aller Wahrscheinlichkeit nach vom Täter gefahren wurde. Kurz nach dem Vorfall wurde es in der Nähe geparkt. "Einige von uns denken, dass der Kerl aus seinem Auto ausgestiegen und zurückgelaufen ist, um die Reaktionen der Menschen zu sehen", sagte der Augenzeugen gegenüber dem charlotteobserver.com.

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Inzwischen hat eine Tierschutzorganisation umgerechnet rund 1500 Euro Belohnung für denjenigen ausgelobt, der den entscheidenden Hinweis auf den Täter gibt. Denn trotz der Aufnahmen aus den Überwachungskameras hat die Polizei weder ein Nummernschild noch ein Gesicht vorliegen.

pie

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