+
Diese Mutter warf ihr Kind aus dem Fenster

Angst vor ihrem Mann

Baby aus Fenster geworfen: Mutter gesteht

Berlin - Eine Mutter, die ihr Baby aus dem Fenster geworfen hat, hat die Tat im Prozess vor dem Berliner Landgericht gestanden. Welche Gründe sie dazu getrieben haben:

Sie habe die Schwangerschaft verheimlicht und Angst vor ihrem Mann gehabt, erklärte die 41-Jährige am Donnerstag. Eine so schlimme Tat habe sie sich nie zugetraut, sie verstehe sich selbst nicht.

Grausiger Fund: Totes Baby in Mülltonne

Grausiger Fund: Totes Baby in Mülltonne

Die Mutter von vier weiteren Kindern hatte den Säugling am 19. November 2011 aus dem fünften Stock ihrer Wohnung in Charlottenburg auf den Hof geworfen. Der Junge starb an schwersten Hirnverletzungen. Ein Nachbar hatte den in eine Mülltüte gewickelten Säugling gefunden und die Polizei alarmiert.

dpa

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

Drohnen sollen Schlaglöcher stopfen
Leeds (dpa) - Spezialdrohnen sollen eines Tages störende Schlaglöcher auf der Straße reparieren. Daran arbeiten zumindest Wissenschaftler in Großbritannien.
Drohnen sollen Schlaglöcher stopfen
Polizei verhaftet nackten Mann auf der Straße - was er vorher gemacht hat, ist unglaublich
In Frankfurt verhaftet die Polizei einen nackten Mann auf der Straße - doch was sich die 15 Minuten vor der Verhaftung in Bockenheim abspielte, ist wirklich unglaublich. 
Polizei verhaftet nackten Mann auf der Straße - was er vorher gemacht hat, ist unglaublich
Von Welle erfasst: Deutscher Urlauber ertrinkt auf Mallorca
Drama im Urlaub: An der Südostküste von Mallorca ist ein deutscher Urlauber ins Meer gespült worden und vor den Augen seiner Familie ertrunken.
Von Welle erfasst: Deutscher Urlauber ertrinkt auf Mallorca
Gerettete Fußballer präsentieren sich der Öffentlichkeit
Chiang Rai (dpa) - Die zwölf jungen Fußballer und ihr Trainer wollen sich nach dem glücklichen Ende des Höhlendramas in Thailand erstmals der Öffentlichkeit präsentieren.
Gerettete Fußballer präsentieren sich der Öffentlichkeit

Kommentare

Ab dem 25.5.2018 gilt die Datenschutzgrundverordnung. Dazu haben wir unser Kommentarsystem geändert. Um kommentieren zu können, müssen Sie sich bei unserem Dienstleister DISQUS anmelden. Sollten Sie zuvor bereits ein Profil bei DISQUS angelegt haben, können Sie dieses weiter verwenden. Nutzer, die sich über den alten Portal-Login angemeldet haben, müssen sich bitte einmalig direkt bei DISQUS neu anmelden.