Ostbahnhof ist für S-Bahnen wieder frei – noch immer herrscht Chaos

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Auf Balis Straßen werden täglich Hunde gefangen und brutal getötet.

Für Menschen ist der Verzehr gefährlich

Bali-Touristen bekommen Hundefleisch im Essen serviert - ohne es zu wissen

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Viele Touristen auch aus Deutschland lieben das Reiseziel Bali. Doch ein ungeheuerlicher Lebensmittelskandal könnte das nun ändern...

Bali - Auf Balis Straßen werden täglich Hunde gefangen und brutal getötet, wie die Tierschutzorganisation Animals Australia berichtet. Wer Glück hat, wird erschossen. Andere werden vergiftet, erdrosselt oder togeschlagen. Unfassbar auch: Das Fleisch der Hunde wird dann an ahnungslose Touristen verkauft. 

Der Skandal wurde von verdeckten Ermittlern öffentlich gemacht. Fliegende Händler verkaufen ihre Speisen gerne als Hühnchenfleisch, betroffene Speisen werden als das beliebte Gericht „Satay“ bezeichnet. 

Eine geschickte Ablenkung. Die westliche Welt verbindet damit „Hühnchenspieße“. Touristen merken dadurch gar nicht, dass die Restaurants durch eine RW-kennzeichnung darauf hinweisen, dass auch Hundefleisch verarbeitet wird. Dabei sind Hundereste im Essen in Bali keine Seltenheit. 

Nach Informationen von Animals Australia werden auf Bali jährlich mehr als 70.000 Hunde für den Fleischhandel geschlachtet. Die gefangenen Hunde werden an Beinen und Schnauzen geknebelt und in Kisten oder Plastiksäcke gesteckt. Dort warten sie stundenlang auf ihre Schlachtung, bevor ihr Fleisch an Touristen verkauft wird. 

Besonders gefährlich: Das oft vergiftete Fleisch kann Menschen krank machen. Übelkeit, Muskelschmerzen, Kurzatmigkeit, aber auch Organ- und Nervenschäden können die Folge sein. 

mk

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