+
Die iranische Polizei hat jetzt Spielzeugläden geschlossen, in denen Barbie-Puppen verkauft wurden.

Barbies im Angebot: Iran schließt Spielwarenläden

Teheran - Die weltberühmte Barbie: Im Iran ist sie ein Symbol für sittliches Verderben. Deshalb hat die iranische Polizei jetzt Dutzende Spielwarenläden geschlossen, in denen die Puppen verkauft werden.

Die iranische Polizei hat Dutzende Spielwarenläden geschlossen, in denen Barbie-Puppen verkauft wurden. Die Razzien in Teheran seien Teil einer “neuen Phase“ im Vorgehen gegen “Manifestationen der westlichen Kultur“, meldete die halbamtliche Nachrichtenagentur Mehr am Freitag unter Berufung auf die Polizei.

Der Verkauf von Barbies ist im Iran seit Mitte der 1990er Jahre verboten, da der Einfluss der spärlich bekleideten Puppe als verderblich gewertet wird.

2002 brachte das Land zwei eigene, auf iranische Verhältnisse zugeschnittene Puppen mit den Namen “Dara“ und “Sara“ auf den Markt, die gegen die Popularität von “Barbie“ aber nicht ankamen.

dapd

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

Eisige Temperaturen und Sonne am Wochenende
Offenbach (dpa) - Das kommende Wochenende verspricht vor allem Eines: eisige Temperaturen. Die Höchstwerte liegen am Freitag im Süden und Osten zwischen minus zwei und …
Eisige Temperaturen und Sonne am Wochenende
Mofa auf Tempo 127 getunt - das hat üble Folgen für einen 19-Jährigen
Technisches Talent hat ein 19-Jähriger in Kiel bewiesen. Der Teenager hatte sein Mofa ganz schön auffrisiert. Durch Zufall fiel der Polizei das getunte Teil auf.  
Mofa auf Tempo 127 getunt - das hat üble Folgen für einen 19-Jährigen
Grippewelle rollt mit neuem Spitzenwert
In Bayern hat eine Kirchengemeinde sogar das Weihwasserbecken geleert, um Ansteckungen mit Grippeviren zu vermeiden. Nützen dürfte das nicht viel. Die Influenza hat …
Grippewelle rollt mit neuem Spitzenwert
Bus in Brand geraten
Probleme mit dem Motor und Rauch im Fahrzeug - ein fahrender Bus hat auf der Bundesstraße zu brennen begonnen. Die Insassen mussten die Scheiben einschlagen, um sich zu …
Bus in Brand geraten

Kommentare