+
Explosion bei BASF

Fackel über Gelände zu sehen

BASF fährt nach Unglück erste Anlagen wieder hoch

Ludwigshafen - Nach der Explosion bei der BASF fährt der Chemiekonzern wichtige Anlagen in dem Ludwigshafener Werk wieder hoch. Deswegen sei eine Fackel zu sehen.

Die beiden sogenannten Steamcracker - zwei zentrale Anlagen für die Produktion - befänden sich im Anfahrvorgang, sagte ein BASF-Sprecherin am Donnerstagmorgen. Deswegen sei eine Fackel zu sehen, eine zweite werde in den kommenden Stunden ebenfalls weiträumig sichtbar sein. Aufgrund der Gasverbrennung könne es zu Geräuschentwicklung kommen.

Bei der Explosion und bei Bränden am Landeshafen Nord waren am Montag zwei Männer der BASF-Werksfeuerwehr getötet worden. Mehr als 20 Menschen wurden zum Teil schwer verletzt. Zudem hatten Polizeitaucher am Mittwoch in einem Hafenbecken am Explosionsort die Leiche eines Mannes geborgen. Nun wird geprüft, ob es sich bei ihm um einen seit dem Unglück vermissten Matrosen eines Tankschiffes und damit um ein drittes Todesopfer des Unglücks handelt.

dpa

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

Zerstückelt: Ex-Polizist zu lebenslanger Haft verurteilt
Ein Mann aus Hannover reist nach Sachsen, um sich "schlachten" und verspeisen zu lassen. In einem Kannibalismus-Forum hatte er einen LKA-Beamten gefunden, der ihm seinen …
Zerstückelt: Ex-Polizist zu lebenslanger Haft verurteilt
Verdächtiger nach Tod eines Polizisten wieder auf freiem Fuß
Ein Polizist stürzt mitten im Kölner Karnevalstreiben zwischen zwei Straßenbahnwagen und wird überrollt. Ein Verdächtiger, der in Untersuchungshaft kam, ist nun wieder …
Verdächtiger nach Tod eines Polizisten wieder auf freiem Fuß
Schulbusunfall auf dem Weg zum Schwimmen verunglückt
Auf dem Weg zum Schwimmunterricht verunglückt ein Schulbus mit 40 Kindern. Das Fahrzeug stößt mit mehreren Autos zusammen und kracht gegen eine Hauswand. Ein Kleinkind …
Schulbusunfall auf dem Weg zum Schwimmen verunglückt
17-Jährige will nur ihr Handy aufladen - und ist kurz darauf tot
Tragischer Unfall in Brasilien. Ein 17-jähriges Mädchen wurde am Sonntag leblos von ihren Verwandten aufgefunden. Die Kopfhörer in ihren Ohren waren geschmolzen.
17-Jährige will nur ihr Handy aufladen - und ist kurz darauf tot

Kommentare