+
Beim neuen World Trade Center könnten Planungsfehler dem Bauherren teuer zu stehen kommen.

Bau-Pfusch beim neuen World Trade Center

New York - Ein Planungsfehler beim Bau des neuen World Trade Centers könnte die Bauherren mehrere Millionen Dollar kosten.

Lesen Sie auch:

World Trade Center wird wieder aufgebaut

Die Hafenbehörde von New York und New Jersey erklärte am Dienstag, eine Laderampe unter dem Gebäude One World Trade Center werde nicht rechtzeitig fertiggestellt. Das bedeute, dass die Mieter ihre Einrichtungen noch nicht in den 104 Meter hohen Wolkenkratzer bringen könnten. Stattdessen werden nun fünf provisorische Laderampen über der Erde gebaut.

Bilder von der Gedenkstätte am Ground Zero

Bilder vom Bau der Gedenkstätte am Ground Zero

“Mehrere Jahre lang hat es einen Planungsfehler gegeben“, sagte der Geschäftsführer der Hafenbehörde, Patrick Foye. “Hätte das bemerkt werden müssen? Die Antwort ist: wahrscheinlich.“

dapd

Bilder vom 11. September 2001

Bilder vom 11. September 2001

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

Ein Hochsommer-Wochenende schon im Frühling
Offenbach (dpa) - Blauer Himmel und vereinzelte Gewitter: Das Wetter in Deutschland wird und bleibt sommerlich heiß, dazu kommt mancherorts allerdings auch Regen.
Ein Hochsommer-Wochenende schon im Frühling
95-Jähriger unter Mordverdacht: Er soll seine Pflegerin getötet haben
Wie die Londoner Polizei am Freitagabend mitteilte, wurde ein 95-Jähriger Brite festgenommen, weil er unter Verdacht steht, seine Pflegerin getötet zu haben. 
95-Jähriger unter Mordverdacht: Er soll seine Pflegerin getötet haben
Roller-Unfall: Die Verletzten werden erst nach 40 Minuten entdeckt
In der Nacht zum Samstag sind bei Sontheim an der Brenz zwei Rollerfahrerinnen gestürzt und verletzt worden. Erst nach 40 Minuten wurden die beiden Frauen entdeckt. 
Roller-Unfall: Die Verletzten werden erst nach 40 Minuten entdeckt
Verheerendes Busunglück in Uganda: 19 Menschen sterben 
Im Norden von Uganda ereignete sich ein schwere Busunfall, bei dem 19 Menschen ums Leben gekommen sind. Unter den Toten befinde sich wohl auch drei Kinder. 
Verheerendes Busunglück in Uganda: 19 Menschen sterben 

Kommentare

Ab dem 25.5.2018 gilt die Datenschutzgrundverordnung. Dazu haben wir unser Kommentarsystem geändert. Um kommentieren zu können, müssen Sie sich bei unserem Dienstleister DISQUS anmelden. Sollten Sie zuvor bereits ein Profil bei DISQUS angelegt haben, können Sie dieses weiter verwenden. Nutzer, die sich über den alten Portal-Login angemeldet haben, müssen sich bitte einmalig direkt bei DISQUS neu anmelden.