Beim Sex: Rentner erstickt an seinem Gebiss

  • schließen

Taiwan - Ein 74-jähriger Rentner ist in Taiwan beim Sex mit einer Prostituierten (62) ums Leben gekommen, nachdem er seine Dritten verschluckt hatte.

Ein tragisches Unglück hat sich in Taiwan ereignet. Wie die Onlineausgabe des Telegraph berichtet, hat ein 74-jähriger Mann aus Taiwan seine Zahnprotese verschluckt - ausgerechnet während er mit einer 62-jährigen Prostituierten zusammen war. Ärzte versuchten noch den Rentner zu retten, doch der Mann starb auf dem Weg ins Krankenhaus.

Prostitution ist in Taiwan illegal. Frauen, die Sex für Geld anbieten, müssen mit Geldstrafen von umgerechnet rund 700 Euro rechnen.

vh

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

Mr. Pokee: Mannheims süßester Igel wird zum Star
Mr. Pokee ist der berühmteste Igel Mannheims. Er begeistert mit seiner süßen Stupsnase tausende Fans in den Sozialen Netzwerken, in Italien gibt es jetzt sogar einen …
Mr. Pokee: Mannheims süßester Igel wird zum Star
Unfall-Drama: Wespe sticht Autofahrer - der überfährt vierköpfige Familie
Nach dem Stich einer Wespe hat ein 19-jähriger Autofahrer im bayerischen Roth die Kontrolle über seinen Wagen verloren und eine vierköpfige Familie angefahren.
Unfall-Drama: Wespe sticht Autofahrer - der überfährt vierköpfige Familie
Ruß trug zum Aussterben der Dinosaurier bei
Vor etwa 66 Millionen Jahren starben nach dem Einschlag eines Asteroiden die Dinosaurier und ein Großteil aller anderen Tierarten aus. Eine aktuelle Studie gibt neue …
Ruß trug zum Aussterben der Dinosaurier bei
Preiserhöhungs-Spekulationen: Jetzt spricht der Flixbus-Boss
Wird Busfahren jetzt teurer? Die Preiserhöhungs-Spekulationen gibt es bereits länger: Jetzt spricht der Flixbus-Boss und bringt Klarheit. 
Preiserhöhungs-Spekulationen: Jetzt spricht der Flixbus-Boss

Kommentare

Liebe Leserinnen und Leser,

wir bitten um Verständnis, dass es im Unterschied zu vielen anderen Artikeln auf unserem Portal unter diesem Artikel keine Kommentarfunktion gibt. Bei einzelnen Themen behält sich die Redaktion vor, die Kommentarmöglichkeiten einzuschränken.

Die Redaktion