Tragisches Unglück in den Allgäuer Alpen

Deutscher Bergsteiger stürzt in den Tod

Bregenz - Ein 30-Jähriger aus Heidelberg ist beim Bergsteigen im Kleinwalsertal in den Allgäuer Alpen ums Leben gekommen. Weil ein Felsblock abbrach, stürzte der Mann 100 Meter in die Tiefe.

Der 30-Jährige war am Freitag mit zwei Begleitern in den Allgäuer Alpen in Mittelberg im Kleinwalsertal unterwegs, wie die Polizei am Samstag mitteilte. Am Nachmittag stieg er als Erster der Gruppe ab. Als er sich 200 Meter unterhalb des Gipfels beim Einstieg in eine Steilpassage an einem Felsblock festhalten wollte, brach dieser ab und der Mann fiel - sich mehrmals überschlagend - 100 Meter in die Tiefe. Dabei erlitt er tödliche Kopfverletzungen, berichtet die österreichische Nachrichtenseite vol.at.

dpa

Rubriklistenbild: © dpa (Symbolbild)

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

Gewaltbereite Paviane greifen trächtige Weibchen an
Wenn mächtige Männchen in eine neue Gruppe kommen, möchten sie sich schnell fortpflanzen. Doch schwangere Weibchen und solche mit jungem Nachwuchs sind nicht fruchtbar. …
Gewaltbereite Paviane greifen trächtige Weibchen an
Mord aus Heimtücke: 89-Jähriger bekommt Lebenslang
Chemnitz - Keine Milde wegen des Alters: Ein 89-Jähriger muss lebenslang hinter Gitter. Das Landgericht Chemnitz verurteilt den Rentner wegen Mordes an seiner ehemaligen …
Mord aus Heimtücke: 89-Jähriger bekommt Lebenslang
Busfahrer setzt Kinder bei Minusgraden an der Straße aus
Schönborn - Bei Minusgraden hat ein Busfahrer etwa 20 Schulkinder ohne weitere Informationen an der Straße ausgesetzt. Eltern reagieren nun empört.
Busfahrer setzt Kinder bei Minusgraden an der Straße aus
Biberach wehrt sich gegen Berliner Schwabenhass
Biberach/Berlin (dpa) - Mit der Internet-Kampagne "Vom großen B zum kleinen B" reagiert die baden-württembergische Stadt Biberach an der Riß auf Anti-Schwaben-Sprüche in …
Biberach wehrt sich gegen Berliner Schwabenhass

Kommentare

Liebe Leserinnen und Leser,

wir bitten um Verständnis, dass es im Unterschied zu vielen anderen Artikeln auf unserem Portal unter diesem Artikel keine Kommentarfunktion gibt. Bei einzelnen Themen behält sich die Redaktion vor, die Kommentarmöglichkeiten einzuschränken, um Missbrauch zu vermeiden.

Die Redaktion