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Bei einem schlimmen Unfall in Berlin sind vier Menschen gestorben, darunter auch ein Kleinkind.  

Vier Tote in Berlin

Nach Horror-Unfall mit Porsche-SUV: Experte zweifelt an Epilepsie-Theorie

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Schwerer Unfall in Berlin-Mitte: Ein Porsche-SUV ist auf einen Gehweg gerast und hat vier Menschen in den Tod gerissen. Gegen den Fahrer wird ermittelt. Nun meldet sich ein Experte zu Wort.

Update vom 11. September, 21.02 Uhr: Als Ursache des tödlichen Unfalls wurde immer wieder eine mögliche Erkrankung des Fahrers ins Spiel gebracht. Womöglich habe er der 42-Jährige am Steuer einen epileptischen Anfall erlitten. Michael Weyde, Sachverständiger für Straßenverkehrsunfälle, ist da jedoch skeptisch. In der Bild erklärt der Experte: „Bei einem epileptischen Anfall fährt man nicht auf die Gegenfahrbahn und fährt geradlinig an den wartenden Autos vorbei.“ Weyde hat das Video eines Taxis studiert, das den Unfall aufgenommen hat.

Nach Horror-Unfall mit Porsche-SUV: Polizei darf Patientenakte des Fahrers nicht einfach einsehen

Update vom 11. September, 15.47 Uhr: Die Polizei hat laut Staatsanwaltschaft bisher keinen Einblick in die Patientenakte des 42-jährigen Fahrers. Die Staatsanwaltschaft verwies nun darauf, dass die Akte ebenso wie andere Informationen des behandelnden Arztes unter die ärztliche Schweigepflicht falle.

Die Sprecherin sagte, zudem gebe es nach der Strafprozessordnung ein Beschlagnahmeverbot, das für die ärztlichen Unterlagen gelte. Die Patientenakte dürfe also nur herausgegeben werden, wenn der Patient den Arzt von der Schweigepflicht entbinde oder wenn ein Richter einen Beschlagnahmebeschluss ausstelle. Beides sei nicht geschehen.

Der Fahrer, gegen den wegen des Verdachts der fahrlässigen Tötung ermittelt werde, habe sich nicht geäußert, sondern werde von einem Anwalt vertreten. Als Beschuldigter in einem Ermittlungsverfahren darf der Mann schweigen.

Update vom 11. September, 14.38 Uhr: Nach dem Autounfall mit vier Toten in der Berliner Innenstadt wertet die Polizei weiter Zeugenaussagen aus. Es seien Hinweise bei der Polizei eingegangen, denen jetzt nachgegangen werde, sagte eine Sprecherin der Staatsanwaltschaft am Mittwoch. Wie viele Zeugen sich gemeldet hätten, war nicht bekannt. Auch direkt nach dem Unfall am Freitagabend hätten Zeugen des Geschehens mit der Polizei gesprochen, so die Sprecherin. Deren Aussagen seien oft nur kurz notiert worden, daher würden die Beobachter nun „gründlich nachvernommen“.

Auch das bereits bekannte Video, das aus einer Kamera in einem Taxi stammt und den Unfallwagen kurz vor dem Aufprall zeigt, werde ausgewertet. Weitere Filme oder Fotos seien bisher nicht bei der Polizei eingegangen, sagte die Sprecherin.

Update vom 11. September, 9.39 Uhr: Noch immer herrscht Unklarheit über eine mögliche Unfallursache nach dem tödlichen Verkehrsunfall in Berlin. Wie die Berliner Morgenpost nun wissen will, könnte die Krankenakte des Unfallfahrers mögliche Hinweise auf eine medizinische Ursache liefern. Bereits am Wochenende habe die Staatsanwaltschaft demnach versucht, die Akte zu beschlagnahmen. Doch wie die Berliner Morgenpost weiter wissen will, lehnte ein Bereitschaftsrichter dies ab. Aus welchen Gründen ist demnach nicht bekannt. 

Um der Ursache des tragischen Unfalls ein Stück näher zu kommen, erhoffte sich die Polizei bereits am Montag neue Hinweise aus der Bevölkerung. Über die Homepage der Polizei ist nun auch ein Hinweisportal abrufbar, auf das Videos und Fotos des Unfalls hochgeladen werden können. 

Update vom 10. September, 21.43 Uhr: Wie Bild in Berufung auf eigene Informationen berichtet, soll der Fahrer des Porsche aus dem Krankenhaus entlassen worden sein. 

Nach Horror-Unfall mit Porsche-SUV: Fahrer unter Polizeischutz

Update vom 10. September, 13.45 Uhr: Die Ermittlungen in dem tragischen Unfall von Berlin sind noch nicht abgeschlossen, auch über den Unfallverursacher gibt es kaum Informationen. Wie RTL nun jedoch erfahren haben will, soll der Fahrer noch immer schwer verletzt im Krankenhaus liegen. Dort würde der Mann auch unter Polizeischutz stehen. 

Wie der TV-Sender aus Polizeikreisen erfahren haben will, soll zwar keine konkrete Bedrohung vorliegen, es handele sich um vorsorgliche Schutzmaßnahmen. 

Horror-Unfall mit Porsche-SUV in Berlin: Rätselraten über genauen Unfallhergang

Update vom 10. September, 11.03 Uhr: Noch immer herrscht Entsetzen über das tragische Unglück in Berlin, nun bittet die Polizei die Bevölkerung um Hilfe. Nach dem schweren Verkehrsunfall, bei dem vier Personen starben, ist der genaue Unfallhergang nämlich weiterhin unklar. 

Ermittler erhoffen sich nun durch Zeugen des Zusammenpralls weitere Hinweise. Wer hat den Unfall beobachtet und kann Angaben zum Unfallhergang machen? Wem liegen Videoaufzeichnungen von dem Crash vor? 

Zeuginnen und Zeugen werden gebeten, sich bei der „Ermittlungsgruppe Invalidenstraße“ des Verkehrsermittlungsdienstes der Polizeidirektion 3 in der Invalidenstraße 57 in Berlin-Moabit, unter der Telefonnummer (030) 4664-372800 oder bei jeder anderen Polizeidienststelle zu melden.

Update vom 9. September, 14.39 Uhr: Wie kam es zu dem schweren Unfall in Berlin, bei dem vier Menschen ums Leben gekommen sind? Wie der Tagesspiegel nun aus Polizeikreisen erfahren haben will, könnten sich die Hinweise verdichten, dass der Fahrer des SUVs einen epileptischen Anfall gehabt haben könnte. Demnach soll der Fahrer noch kurz vor dem Unfall ein Medikament eingenommen haben. 

Diese Informationen wurden allerdings bisher weder von Staatsanwaltschaft noch Polizei bestätigt.

Horror-Unfall mit Porsche-SUV: Neue Theorie zum Unfallhergang in Berlin - Polizei hat Verdacht

Update vom 9. September, 13.23 Uhr: Im Rahmen der Ermittlungen wurde bereits kurz nach dem Unfall ein Gutachter beauftragt, wie es bei der Polizei hieß. Außerdem könne die Krankenakte des 42-jährigen Fahrers eine Rolle spielen. Ob die Staatsanwaltschaft die Beschlagnahmung der Akte bereits in die Wege leitete, stand am Montagvormittag noch nicht fest.

Update vom 9. September, 8.48 Uhr: Nach dem schweren Autounfall in Berlin-Mitte, bei dem ein Porsche-SUV auf den Gehweg geriet und vier Menschen, darunter einen Vierjährigen, in den Tod riss, ermittelt die Polizei wegen fahrlässiger Tötung. Das sagte eine Sprecherin der Polizei am Montag. Nach Informationen vom Wochenende zog die Polizei unter anderem einen medizinischen Notfall beim Fahrer als Unfallursache in Betracht. Der 42-Jährige liegt demnach schwer verletzt im Krankenhaus. Vorsatz wurde zunächst ausgeschlossen. 

Der Unfall löste eine Diskussion über SUV in Innenstädten aus. Am Samstagabend kamen rund 500 Menschen zu einer Mahnwache an die Kreuzung Invalidenstraße/Ackerstraße. Auch am Sonntag legten Passanten Kerzen, Blumen und Bilder an der Unfallstelle ab. Zur Ursachenforschung wollte die Polizei den Unfall gegebenenfalls in einem 3D-Modell nachstellen.

Horror-Unfall mit Porsche-SUV: Neue Theorie zum Unfallhergang in Berlin

Update vom 8. September: Noch immer ist die Frage nach der Unfallursache nicht geklärt. „Wir haben ein Unfall-Rekonstruktionsgutachten erstellen lassen“, sagte Mona Lorenz, Sprecherin der Berliner Staatsanwaltschaft, der Bild am Sonntag. Auffallend: Es habe wohl keine Bremsspuren gegeben. Die Cockpit-Kamera eines Taxifahrers habe den Unfall aufgezeichnet, das Video liege der Polizei vor. Darauf schien es, als würden die Bremsleuchten des Porsche aufleuchten. Funktionierten die Bremsen vielleicht nicht richtig? Mona Lorenz: „Das Fahrzeug wurde beschlagnahmt. Wir können zum jetzigen Zeitpunkt auch einen technischen Defekt nicht ausschließen“, so Lorenz. 

 Horror-Unfall in Berlin: Porsche-SUV rast auf Gehweg

News vom 7. September: Update, 20.56 Uhr: Nach dem tragischen Unfall in Berlin-Mitte herrscht auch einen Tag nach dem Unglück Unklarheit über die Unfallursache. Wie die Polizei am Samstag erklärte, kann bislang auch ein medizinischer Notfall beim Fahrer des Unfallwagens nicht ausgeschlossen werden. Währenddessen zeigt ein Video die dramatischen Minuten vor dem verheerenden Zusammenstoß. 

In dem von RTL veröffentlichten Video ist zu sehen, wie der Porsche-SUV auf der Gegenfahrbahn über eine Kreuzung fährt. Mit deutlich erhöhter Geschwindigkeit fährt der Wagen auf eine Gruppe auf dem Gehsteig zu. 

Die nah an der Unfallstelle gelegene Kirche St. Elisabeth sollte am Sonntag tagsüber zum stillen Gedenken geöffnet sein. Ein für Sonntag geplantes Konzert sowie der Tag der offenen Tür des Mädchenchors der Sing-Akademie zu Berlin wurden dafür verschoben, wie die Kirche mitteilte.

Update, 18.54 Uhr: Mit einer Mahnwache haben am Samstagabend mehrere Hundert Menschen der Opfer des schweren Verkehrsunfalls am Vorabend in Berlin-Mitte gedacht. Viele Teilnehmer setzten sich auf die Invalidenstraße, die für den Verkehr abgesperrt war. Vier Minuten schwiegen sie - je eine Minute für jedes Todesopfer. Für jedes wurde auch eine weiße Kunststofffigur am Unfallort aufgestellt.

Ein Geländewagen war am Freitagabend von der Straße abgekommen. Die Unfallursache war zunächst unklar, die Polizei zieht bei ihren Ermittlungen unter anderem gesundheitliche Probleme beim Fahrer in Betracht.

Das SUV (Sports Utility Vehicle), hatte einen drei Jahre alten Jungen, eine 64-Jährige Frau - nach unbestätigten Informationen die Großmutter des Kleinkinds - sowie zwei Männer im Alter von 28 und 29 Jahren tödlich verletzt. Am Unfallort legten den ganzen Samstag über Menschen Blumen, Karten und Kuscheltiere ab und stellten Kerzen auf.

Mehrere hundert Menschen nehmen an einer Mahnwache an der Stelle teil, an der am Freitag vier Menschen bei einem Verkehrsunfall gestorben waren.

Update, 14.56 Uhr: Nach dem Unfall mit vier Toten in Berlin prüft die Polizei auch, ob ein medizinischer Notfall beim Fahrer des Wagens die Ursache gewesen sein könnte. Erste Hinweise darauf flössen ebenso wie andere Aussagen, Informationen und Beweise in das Ermittlungsverfahren ein, teilte die Behörde am Samstag mit. Dem 42-Jährigen sei Blut entnommen worden. Er erlitt bei dem Unfall am Freitagabend Kopfverletzungen und liegt im Krankenhaus.

Der Mann war mit seinem Geländewagen (SUV) an der Kreuzung von Invalidenstraße und Ackerstraße von der Straße abgekommen. Das Auto erfasste auf dem Gehweg vier Menschen: Ein drei Jahre alter Junge, eine 64-Jährige Frau sowie zwei Männer im Alter von 28 und 29 Jahren erlagen an der Unfallstelle ihren Verletzungen. Die Mutter des Kleinkinds, die ein weiteres Kind dabei hatte, überlebte nach Feuerwehrangaben.

Laut Polizei erlitten eine 38-Jährige und ihr neunjähriger Junge einen Schock, ebenso die beiden weiteren Autoinsassen, ein sechs Jahre altes Mädchen und eine 67 Jahre alte Frau. Zu möglichen Verwandtschaftsverhältnissen machte die Polizei aus Pietätsgründen keine Angaben.

Update, 12.15 Uhr: Am Ort des Unfalls mit vier Toten in Berlin-Mitte haben am Samstagmorgen Dutzende Anwohner ihrer Trauer Ausdruck verliehen. Sie legten Blumen auf den Gehweg an der Kreuzung von Invalidenstraße und Ackerstraße und stellten Kerzen auf. Passanten diskutierten über den möglichen Unfallhergang. Die Vereine FUSS, Changing Cities und Verkehrsclub Deutschland riefen für Samstagabend zu einer Mahnwache an der Unfallstelle auf. Sie forderten weniger Autos und sowie strengere Geschwindigkeitsbegrenzungen. „Jeder Stundenkilometer mehr ist eine zusätzliche Gefahr - und mit überschweren SUVs noch mehr als mit kleineren Fahrzeugen“, hieß es.

Am Freitagabend war ein Porsche-SUV über den Gehweg und durch einen Bauzaun auf ein Baugrundstück gefahren. Vier Menschen, darunter ein Kleinkind, kamen nach Polizeiangaben ums Leben. 

Schwerer Unfall mit vier Toten in Berlin-Mitte: Hier der zerstörte SUV.

Anwohner sagten am Samstag am Unfallort, die Geländelimousine sei zu schnell gefahren, habe einen Ampelmast abgeknickt und sich in der Luft gedreht. Die Polizei wertet noch Ergebnisse der Spurensicherung sowie die Aussagen der Zeugen aus. Bis in die Nacht waren Experten der Verkehrspolizei vor Ort, um Spuren des Unfalls zu sichern. Es deute alles auf einen Verkehrsunfall hin, sagte der Polizeisprecher auf dpa-Anfrage.

Berlin: Porsche rast auf Gehweg - vier Menschen tot, drei Schwerverletzte - im Auto saß ein Kind

Update vom 7. September, 6.30 Uhr:Inzwischen werden immer mehr Details über den schrecklichen Unfall bekannt.  Wie ein Polizeisprecher sagte, wurden drei Menschen schwer verletzt, darunter auch der Fahrer und die Beifahrerin des Unfallwagens. Laut „Berliner Morgenpost“ soll es sich bei der Beifahrerin um die Mutter des Fahrers handeln. Sie wurden vor Ort von Einsatzkräften der Berliner Feuerwehr behandelt. Am späteren Abend sagte ein Feuerwehrsprecher, dass zudem ein sechsjähriges Mädchen verletzt wurde. Das Mädchen habe sich bei dem Unfall in dem Porsche befunden. Das Mädchen wurde in ein Krankenhaus gebracht. 

Berlin: Porsche rast auf Gehweg - vier Menschen tot

News vom 6. September: Berlin - In Berlin hat sich ein schwerer Unfall ereignet: Im Stadtteil Mitte ist ein Porsche-SUV auf einen Gehweg gerast und hat dabei vier Menschen in den Tod gerissen. Drei Menschen wurden nach aktuellem Stand schwer verletzt. Das twitterte die Polizei Berlin. Das Auto durchbrach am frühen Abend an der Ecke Invalidenstraße und Ackerstraße eine Gehweg-Absperrung und landete in einem Gebüsch. 

Unter den Opfern sei auch ein Kind. Es sei etwa drei bis vier Jahre alt. Auf dem Gehweg sollen sich Menschen befunden haben. Ob diese von dem Auto erfasst wurden, müsse aber noch geklärt werden, sagte ein Polizeisprecher. Der Autofahrer sei schwer verletzt zur stationären Behandlung ins Krankenhaus gekommen.

Porsche rast auf Gehweg in Berlin: Unfallhergang noch unklar

Nach ersten Erkenntnissen befanden sich mehrere Menschen in dem Wagen - wie viele, war zunächst nicht geklärt. Möglicherweise wurden Insassen aus dem Wagen geschleudert, als dieser in der Baulücke landete.

Laut Bild befanden sich drei Personen in dem Porsche, neben dem Fahrer auch eine Frau und ein sechsjähriges Kind, das ebenfalls verletzt wurde. Der Fahrer sei aus dem Raum Düsseldorf. „Bei unserem Eintreffen hat sich buchstäblich ein Bild des Schreckens gezeigt“, zitiert die Zeitung einen Feuerwehrsprecher.

Der Unfallhergang sei noch völlig offen. Zunächst stand die Frage im Raum, ob es sich um eine vorsätzliche Tat handelt. Es deute jedoch alles auf einen Verkehrsunfall hin, so der Polizeisprecher.

Schwerer Unfall in Berlin: Mehrere Krankenwagen vor Ort

Die Feuerwehr suchte mit einer Wärmekamera den Ort ab, um sicherzugehen, dass alle Unfallopfer geborgen werden. Von der Polizei waren zudem mehrere Mannschaftstransporter am Unfallort. Krankenwagen warteten hintereinander. Anwesende Zeugen wurden befragt, um den Unfallhergang zu klären. 40 Einsatzkräfte waren laut Berliner Morgenpost vor Ort.  

Die Invalidenstraße wurde zwischen Tor- und Ackerstraße in beide Richtungen gesperrt, die dort langlaufenden Tramlinien umgeleitet. „Bitte behindern Sie die Einsatz- und Rettungskräfte vor Ort nicht“, twitterte die Polizei Berlin. Bild zufolge geht die Polizei davon aus, dass der Fahrer die Kontrolle über das Fahrzeug verlor.

Am 11. September wurde ein Mann bei einer Polizei-Kontrolle am Berliner Ring erschossen. Der Fall wirft Fragen auf. 

Ein BMW ist am Freitagabend in Stuttgart in eine Gruppe Fußgänger gerast. Die Polizei spricht von mehreren Schwerverletzten, wie Heidelberg24* berichtet. Im März 2019 verschuldete ein 20-Jähriger in einem Jaguar einen tödlichen Unfall in Stuttgart, jetzt steht der Todes-Raser wegen Mordes vor Gericht, wie Heidelberg24* berichtet. In Hannover ist es nach einem Unfall zu einer Rangelei der beteiligten Männer gekommen. Zuvor hatte der Verursacher ein wichtiges Dokument verspeisen wollen. In einer Hannoveraner Wohnung hat die Polizei eine Leiche gefunden - es deutet einiges auf ein Verbrechen hin.

*Heidelberg24.de ist Teil des bundesweiten Ippen-Digital-Redaktionsnetzwerks.

frs/dpa

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