+
Nach dem Missbrauchsvorfall überprüft die Charité anscheinend ihre Mitarbeiter.

Nach Missbrauchsfall

Charité überprüft  offenbar Mitarbeiter

Berlin - Nach dem Verdacht auf Missbrauch einer 16 Jahre alten Patientin zieht die Leitung des Berliner Krankenhauses Charité offenbar erste Konsequenzen.

„Wir haben die Überprüfung aller Beschäftigten beschlossen, die in sensiblen Bereichen arbeiten“, sagte Klinik-Chef Karl Max Einhäupl der „Berliner Morgenpost“ (Mittwochausgabe).

Von der Maßnahme betroffen sind demnach mehr als 1.000 Ärzte, Pfleger und andere Mitarbeiter, die mit Kindern und psychisch Kranken zu tun haben. „Wir werden von jedem ein erweitertes polizeiliches Führungszeugnis anfordern“, sagte Einhäupl weiter. Die Kosten dafür werde das Krankenhaus tragen.

dapd

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

Polizisten stoppen diesen VW Golf GTI - und können nicht glauben, was sie unter dem Wagen sehen
Die Polizei zog einen VW Golf GTI aus dem Verkehr. Was die Beamten unter dem Wagen sahen, konnten sie kaum glauben. 
Polizisten stoppen diesen VW Golf GTI - und können nicht glauben, was sie unter dem Wagen sehen
Bluttat in Kandel: Mias (†15) mutmaßlicher Mörder vor Gericht
Der Tod der 15-jährigen Mia in Kandel hat Ende 2017 ganz Deutschland schockiert. Nun beginnt der Mordprozess gegen ihren Ex-Freund. Das Verfahren läuft hinter …
Bluttat in Kandel: Mias (†15) mutmaßlicher Mörder vor Gericht
Mindestens fünf Tote bei Verfolgungsjagd in Texas
Washington (dpa) - Bei einer Verfolgungsjagd im Süden des US-Staates Texas sind am Sonntag mindestens fünf illegale Migranten ums Leben gekommen. Eine Grenzpatrouille …
Mindestens fünf Tote bei Verfolgungsjagd in Texas
Bei Pinkpop-Festival: Lieferwagen rast in Menschengruppe
In den Niederlanden ist ein Lieferwagen in eine Gruppe von Fußgängern gefahren und hat dabei einen Menschen getötet. Die Polizei fahndet nach dem flüchtigen Fahrer.
Bei Pinkpop-Festival: Lieferwagen rast in Menschengruppe

Kommentare

Ab dem 25.5.2018 gilt die Datenschutzgrundverordnung. Dazu haben wir unser Kommentarsystem geändert. Um kommentieren zu können, müssen Sie sich bei unserem Dienstleister DISQUS anmelden. Sollten Sie zuvor bereits ein Profil bei DISQUS angelegt haben, können Sie dieses weiter verwenden. Nutzer, die sich über den alten Portal-Login angemeldet haben, müssen sich bitte einmalig direkt bei DISQUS neu anmelden.