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Neue Geschichten zum ägyptischen Killer-Hai.

Foto entlarvt den betrunkenen Hai-Killer

Sharm El Sheikh - Wer hätte das gedacht: Die Geschichte von dem betrunkenen Serben, der den Killer-Hai aus Ägypten getötet haben soll, stimmt nicht. Die neue Theorie ist natürlich viel wahrscheinlicher:

Die Geschichte war gut, aber doch recht unwahrscheinlich: Der Serbe Dragan Stevic soll betrunken von einem Sprungturm ins Meer gesprungen und dabei dem Killer-Hai auf den Kopf gesprungen sein, der vier Touristen attackierte - im Vollsuff, versteht sich.

Das Bild, das die Geschichte begleitete, entstand nicht in Ägypten, sondern in North Carolina. Es handelt sich dabei um einen Riesenhai, der sich von Plankton und nicht von Touristen ernährt, wie blick.ch erklärt. Im Internet war die Geschichte trotzdem ein Hit. Auch wir berichteten.

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Was wäre die Welt aber ohne seltsame Geschichten? Es gibt natürlich eine Ersatz-Theorie für die Attacken des Killer-Hais, der seit Wochen die ägyptische Tourismusindustrie um Einnahmen bringt. Jetzt soll der israelische Geheimdienst Mossad die Finger im Spiel haben.

Der Mossad soll den Hai zum Killer trainiert haben und ihn vor der ägyptischen Urlaubsregion um Sharm El Sheikh ausgesetzt haben, um das Geschäft mir dem Tourismus zu schädigen. Eine ebenso hanebüchene Geschichte wie die vom betrunkenen Serben. Aber auch ihr gehen die Leser ins Netz.

ja

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