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Das Super-Teleskop „Alma“ geht in den chilenischen Anden in dieser Woche in Betrieb.
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Das Projekt ist das derzeit größte und mit mehr als einer Milliarde Euro auch das teuerste der bodengebundenen Astronomie.
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Das Teleskop „Alma“ist ein großes, internationales Gemeinschaftsprojekt von Wissenschaftlern aus Europa, Nordamerika und Asien.
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„Alma“ („Atacama Large Millimeter/submillimeter Array“) besteht aus 66 Teleskopen, die eng nebeneinandergestellt in etwa die Fläche eines Fußballfeldes haben.
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Schon als 2011 nur 16 der Teleskope in Betrieb gingen, seien die Ergebnisse besser gewesen als alles bisher dagewesene.
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„Alma“ misst Radiowellen im Millimeterbereich und sogar darunter.
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Beobachten wollen Astronomen damit die sogenannte kalte Materie - Gaswolken, in denen neue Sterne entstehen und die bei Entstehung ganzer Galaxien eine wichtige Rolle spielen.
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Die Millimeterwellen sind besonders gut geeignet, ausgedehnte Gas- und Staubwolken zu durchdringen.

Bilder: Superteleskop "Alma" nimmt Betrieb auf

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