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Durch geringes Düngen an sienen Küsten ist er schön sauber. Dafür gehen den Fischen am Bodensee die Nahrungsquellen aus.

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Kurios: Bodensee zu sauber für Fische

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Bregenz/Lindau - Der Fischfang in Deutschlands größtem Binnengewässer geht zurück - weil der See zu sauber ist. Die wichtigste Nahrungsquelle für Fische wächst nicht mehr. Der Abfall fehlt. 

Bodenseefischer beklagen niedrige Fangmengen wegen des zu sauberen Wassers des Sees. Im vergangenen Jahr hätten die 134 Berufsfischer in Österreich, Deutschland und der Schweiz am oberen Bodensee rund 134 Tonnen Fisch gefangen - so wenig wie seit 60 Jahren nicht, berichtete der ORF am Donnerstag.

Grund der schlechten Fangquote sei der geringe Nährstoffgehalt des Bodensees, sagte der Fischereiexperte der Vorarlberger Landesregierung, Nikolaus Schotzko. Das Wasser sei in den vergangenen Jahren sauberer geworden. Aufgrund des mangelnden Phosphors - ein Abfallprodukt aus Düngemitteln - würden weniger Algen wachsen. Die dienen den Fischen jedoch als Nahrungsgrundlage. Besonders bei Barschen und Brachsen seien die Fangmengen stark zurückgegangen.

dpa/kmm

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