Karlsruhe erlaubt G20-Protestcamp - aber stark eingeschränkt

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Die Polizei hat am Sonntag einen Protestmarsch der Ureinwohner niedergeschlagen

Bolivien: Polizei schlägt Protest von Ureinwohnern nieder

Yucumo - Die Polizei in Bolivien hat am Sonntag einen Protestmarsch der Ureinwohner gegen den Bau einer Straße durch ein Naturschutzgebiet mit Gewalt beendet.

Den Protestmarsch hunderter Ureinwohner beendete die Polizei mit Tränengas und Schlagstöcken. Sie wollten damit den Bau einer Straße durch ein Naturschutzgebiet am Amazonas verhindern. Die Anführer der Demonstration wurden festgenommen und mit Polizeibussen weggefahren.

Der nationale Ombudsmann Boliviens, Rolando Villena, war der Polizei einen unverhältnismäßigen Einsatz von Gewalt vor. Sie habe die Rechte der Indianer verletzt. Die UN-Gesandte in Bolivien, Yoriko Yasukawa, forderte die Regierung auf, den Dialog mit den Indianern fortzusetzen. Rund 1000 Menschen hatten an dem Protestmarsch teilgenommen.

dapd

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