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Das rettende Land war in greifbarer Nähe, doch ein schwerer Sturm und messerscharfe Klippen sind Dutzenden Flüchtlingen vor der Weihnachtsinsel zum Verhängnis geworden. Vor den Augen der entsetzten Inselbewohner zerschellte ihr überfülltes Boot an den Felsen.
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Das zwölf Meter lange rote Holzboot tauchte im Morgengrauen vor der Nordostküste der Insel auf, an der Flying-Fish-Bucht.
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An Bord waren nach Schätzungen 90 Menschen aus dem Iran und dem Irak, darunter viele Frauen und Kinder.
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Die Angstschreie der Kinder brachten die ersten Einwohner an die steilen Klippen.
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Die Nachricht der Menschen in Seenot verbreitete sich unter den nur 1400 Einwohnern wie ein Lauffeuer.
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“Es sah erst gut aus. Das Boot war fast in der Bucht“, sagte ein Augenzeuge der Zeitung “Western Australian“.
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“Aber dann kam eine Riesenwelle und schleuderte es auf die Klippen. Dann war alles vorbei.“
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Die Wellen krachten ohne Unterlass an das Gestein und rissen die Menschen mit.

Boots-Drama vor Australien

Sydney - Boots-Drama vor Australien

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