In dem Gebäude, das in einem Wohngebiet im Stadtteil Rothenburgsort liegt, lagerten rund 100 Tonnen ätherische Öle. Foto: Daniel Bockwoldt
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In dem Gebäude, das in einem Wohngebiet im Stadtteil Rothenburgsort liegt, lagerten rund 100 Tonnen ätherische Öle. Foto: Daniel Bockwoldt
Zahlreiche Einsatzkräfte stehen im Südosten Hamburgs beim Brand eines Hochbunkers bereit. Foto: Daniel Bockwoldt
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Zahlreiche Einsatzkräfte stehen im Südosten Hamburgs beim Brand eines Hochbunkers bereit. Foto: Daniel Bockwoldt
Bei einem Brand und einer Explosion in dem ehemaligen Bunker aus dem Zweiten Weltkrieg wurden Dutzende Menschen verletzt. Foto: Daniel Bockwoldt
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Bei einem Brand und einer Explosion in dem ehemaligen Bunker aus dem Zweiten Weltkrieg wurden Dutzende Menschen verletzt. Foto: Daniel Bockwoldt
Ein Feuerwehrmann bringt ein Kind in Sicherheit. Bei dem Brand in einem ehemaligen Bunker sind zahlreiche Menschen verletzt worden. Foto: Daniel Bockwoldt
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Ein Feuerwehrmann bringt ein Kind in Sicherheit. Bei dem Brand in einem ehemaligen Bunker sind zahlreiche Menschen verletzt worden. Foto: Daniel Bockwoldt
Bei den Löscharbeiten kam es zu einer Explosion. Hier wird ein verletzter Feuerwehrmann versorgt. Foto: Daniel Bockwoldt
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Bei den Löscharbeiten kam es zu einer Explosion. Hier wird ein verletzter Feuerwehrmann versorgt. Foto: Daniel Bockwoldt
Ein Feuerwehrmann bringt eine verletzte Frau zu einem Rettungswagen. Foto: Daniel Bockwoldt
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Ein Feuerwehrmann bringt eine verletzte Frau zu einem Rettungswagen. Foto: Daniel Bockwoldt

Brand in Hamburger Hochbunker gelöscht

Nach dem Feuer in einem Hamburger Hochbunker ist der Brandort immer noch weiträumig abgesperrt. Ein Baustatiker und die Schadstoffexperten der Feuerwehr müssen grünes Licht geben, bevor die Suche nach der Brandursache beginnen kann.

Hamburg (dpa) - Nach dem Brand und der Explosion in einem Hamburger Hochbunker ist unklar, wann die mehr als 60 Anwohner wieder in ihre Wohnungen zurückkehren können. Heute waren Spezialisten der Feuerwehr noch dabei, die Schadstoff-Konzentration im Bunker zu messen.

Ein Statiker solle dann prüfen, ob Einsturzgefahr bestehe, sagte Einsatzleiter Franz Petter der Deutschen Presse-Agentur. Erst danach könnten die Brand-Ermittler der Polizei in das Gebäude. Die Wohnungen würden erst freigegeben, wenn auch dort geprüft sei, dass es keine Gefahr durch Schadstoffe gebe.

Nach knapp 22 Stunden hatte die Feuerwehr in der Nacht zum Mittwoch die letzten Glutnester in dem 25 Meter hohen Bunker aus dem Zweiten Weltkrieg gelöscht. Wegen aufwendiger Belüftung und schwierigem Zugang zu den einzelnen Brandstellen dauerten die Löscharbeiten so lange. "Wir hatten in dem Gebäude fast null Sicht", sagte ein Sprecher der Feuerwehr.

Bei dem Feuer im Stadtteil Rothenburgsort waren am Dienstag mindestens 45 Menschen verletzt worden, darunter 15 Feuerwehrleute. In einem Lager gerieten 100 Tonnen ätherische Öle in Brand und explodierten während der Löscharbeiten.

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