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Eine chinesische Braut hat in ihrer Hochzeitsnacht versehentlich mit dem falschen Mann geschlafen. (Symbolbild)

Sex-Panne in der Hochzeitsnacht

Braut schläft versehentlich mit Trauzeugen

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Peking - Diese Hochzeitsnacht sollte definitiv anders verlaufen. Anstatt mit ihrem frisch angetrauten Ehemann hatte eine chinesische Braut versehentlich Sex mit dem Trauzeugen.

Der schönste Tag im Leben der chinesischen Frau Huang endete in der Hochzeitsnacht Ende August in einem Alptraum. Wie die Global Times online berichtet, war die Braut in der Nacht auf die Toilette gegangen und hatte sich auf dem Rückweg in der Zimmertür geirrt. Anstatt zu ihrem Ehemann Wa, kletterte die Braut in das Bett des Trauzeugen und begann den vermeintlichen Angetrauten zu liebkosen. Dem Bericht zufolge, klärte der Trauzeuge das Missverständnis aber nicht auf, sondern ergriff die Gelegenheit und hatte Sex mit der Frau.

Erst am nächsten Morgen bemerkte Huang ihren fatalen Irrtum und schrie, sie sei vergewaltigt worden. Ihre Familie forderte von dem Trauzeugen 20.000 Yuan, umgerechtnet knapp 2400 Euro, als Entschädigung. Weil dieser sich weigerte zu zahlen, musste ein Gericht der autonomen Region Guangxi Zhuang über den Fall entscheiden. Die Richter wiesen die Klage ab. Ihrer Ansicht nach, fand der Sex zwischen den beiden einvernehmlich statt.

Welche Konsequenzen der Irrtum für den Start ins gemeinsame Eheglück der beiden hatte, ist nicht bekannt.

vh

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