Bei einer Großrazzia im Bereich Clan-Kriminalität in Bremen und Niedersachsen gelang der Polizei am frühen Morgen ein Schlag gegen das organisierte Verbrechen.
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Insgesamt waren an der Großrazzia 350 Beamte aus Bremen, Hamburg und Niedersachsen beteiligt.

350 Beamte gegen das organisierte Verbrechen

Sie kamen am frühen Morgen: Polizei gelingt mit Großrazzia Schlag gegen Clan-Kriminalität

Am frühen Freitagmorgen ist der Polizei mit einer Großrazzia im Bereich Clan-Kriminalität ein Schlag gegen das organisierte Verbrechen gelungen. 350 Beamte mehrerer Bundesländer durchsuchten 18 Objekte.

Bremen - Wegen des Vorwurfes des banden- und gewerbsmäßigen Betruges erfolgte in den frühen Morgenstunden eine Großrazzia mit Durchsuchungen von 18 Objekten in Bremen und Niedersachsen. Das teilten Staatsanwaltschaft und Polizei Bremen gemeinsam mit. An der Maßnahme in dem Bereich Clan-Kriminalität waren mehr als 350 Beamte der Polizei aus Bremen, Hamburg und Niedersachsen sowie des Zolls unter der Leitung der Staatsanwaltschaft Bremen beteiligt. Wie nordbuzz.de* berichtet,konnten vier Haftbefehle vollstreckt und ein Vermögenswerte von 1,8 Millionen Euro sichergestellt werden.

Großrazzia in Bremen und Niedersachsen im Bereich der Clan-Kriminalität 

Insgesamt wurden 18 Objekte in Bremen und Niedersachsen durchsucht.

Hintergrund der Großrazzia in Bremen und Niedersachsen waren Ermittlungen gegen 14 Beschuldigte. Hauptbeschuldigter ist ein 29-Jähriger, bei dem dringender Tatverdacht besteht, sogenannte SÄM-Delikte im Bundesgebiet zu organisieren. Dabei soll ein von dem Mann in die Türkei entsandter Mittäter aus einem von einem Clan geführten Callcenters heraus agiert haben. Die Beschuldigten sollen als kriminelle Vereinigung arbeiten und Bezüge zur Clan-Kriminalität haben.

Großrazzia Clan-Kriminalität: Beschuldigte sollen in Bremen als "falsche Polizisten" betrogen haben 

In Bremen und dem Bundesgebiet ist ein deutlicher Anstieg von Straftaten gegenüber älterer Menschen festzustellen, vorrangig mit der Methode "falscher Polizeibeamter". Dies führte nun zu der Großrazzia im Bereich der Clan-Kriminalität. Beschuldigten sollen in Bremen und anderen Orten im Sommer in vier Fällen und einem versuchten Fall ältere Menschen betrogen haben.

Vermeintliche Polizisten hätten dabei mit einer durch das türkische Callcenter verschleierter Telefonnummer angerufen und behauptet, die Ersparnisse der Opfer seien durch rumänische Diebesbanden gefährdet. Dies habe zur Aushändigung von 246.000 Euro an die "falschen Polizisten" geführt.

Vier Haftbefehle bei Großrazzia im Bereich Clan-Kriminalität in Bremen und Niedersachsen 

Den Beschuldigten werden auch betrügerische Leasinggeschäfte mit Autos vorgeworfen.

Die Beschuldigten verfügen über Organisationsstrukturen zur Tatausführung und zum Transport der Beute in die Türkei. Außerdem sollen sie im November 2015 und Oktober 2017 betrügerische Leasinggeschäfte mit Autos durchgeführt und einen weiteren Schaden von 182.900 Euro verursacht haben. Das Amtsgericht Bremen erließ Haftbefehle gegen vier Beschuldigte zwischen 24 und 27 Jahren, die im Rahmen der Großrazzia im Bereich Clan-Kriminalität vollstreckt wurden.

Für Bremen und Oldenburg gibt es eine Unwetterwarnung, wie nordbuzz.de* berichtet. Dort kann es aufgrund herabstürzender Gegenstände gefährlich werden. Der Deutsche Wetterdienst warnt vor Sturmböen und einer Windgeschwindigkeit von 85 km/h.

Ein betrunkener Audi-A4-Fahrer verursachte in Oldenburg einen spektakulären Unfall, bei dem sich sein Wagen zwischen einen VW Golf und eine Hauswand klemmte.

Nach einem Raub-Überfall auf einen Supermarkt in Bremen-Huchting, bei dem der Täter die Kassiererin mit einer Pistole bedrohte, sucht die Polizei Zeugen.

In Oldenburg ereignete sich ein spektakulärer Unfall: Ein Betrunkener Audi A4-Fahrer hatte mehr Glück als Verstand.

Unterdessen hat die Polizei ein hochrangiges Mitglied der Terror-Organisation "PKK" in Bremen verhaftet, wie nordbuzz.de* berichtet.

*nordbuzz.de ist Teil des bundesweiten Ippen-Digital-Redaktionsnetzwerks.

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