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Liam Fox sieht das Ende des Libyen-Konflikts nahen.

Britischer Verteidigungsminister: Sirte vor dem Fall

London - Der britische Verteidigungsminister Liam Fox sieht die Einnahme der libyschen Stadt Sirte, Heimatstadt des früheren Machthabers Muammar al-Gaddafi, unmittelbar bevorstehen.

“Wir kommen dem Fall von Sirte sehr nahe, was - wie ich denke - den Libyen-Konflikt zu einem Ende bringen könnte“, sagte Fox am Donnerstag in London. Die Stadt wird seit Wochen von Gaddafi-Getreuen gegen die Angriffe der Truppen des Übergangsrates und der Nato verteidigt.

Die britischen Streitkräfte sind von Beginn im März an am Waffengang in Libyen maßgeblich beteiligt. Premierminister David Cameron war zusammen mit Frankreichs Präsident Nicholas Sarkozy die treibende Kraft, um bei den Vereinten Nationen die Einsetzung einer Flugverbotszone und eine Militäroperation durchzusetzen.

Das britische Verteidigungsminister schätzt die Kosten für den Militäreinsatz auf 300 Millionen Pfund (343 Millionen Euro). Kritiker gehen von weit höheren Kosten in Milliardenhöhe aus, wenn man Folgekosten wie die Abnutzung des eingesetzten Materials mitberechnet.

dpa

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