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Einer der mutmaßlichen Täter.

Polizei hat Fahndungsfotos

U-Bahn-Schläger prügeln Mann mitten in Berlin ins Krankenhaus

Berlin - Drei Männer sollen einen 33-Jährigen in Berlin krankenhausreif geschlagen haben. Als er schon am Boden lag, traten sie ihm noch gegen den Kopf. Jetzt wird mit Bildern nach ihnen gefahndet.

Der Vorfall ereignete sich bereits am 4. März in Kreuzberg. Als ein Pärchen (beide 33) am U-Bahnhof Mehringdamm gegen 4 Uhr unterwegs war, kam es nach Angaben der Berliner Polizei plötzlich zur Auseinandersetzung. Aus nichtigem Grund - so das Pärchen gegenüber der Polizei - habe ein Mann dem 33-Jährigen ins Gesicht geschlagen. Zwei weitere Männer seien anschließend herbeigeeilt, um ebenfalls auf das Opfer einzuschlagen. Er ging zu Boden - doch die Schläger hörten nicht auf. Sie traten auf den Kopf des wehrlosen Mannes ein.

Einige Fahrgäste der U-Bahn bemerkten die brutale Auseinandersetzung und zogen den Verletzten und seine Begleiterin kurzerhand in einen Waggon des Zuges. Doch auch die Schläger stiegen in die Bahn und versuchten den Verletzten dann am U-Bahnhof Südstern wieder aus dem Waggon zu ziehen. Der 33-jährigen Partnerin des Mannes wollten sie zudem die Handtasche klauen - scheiterten allerdings. 

Am Ende warf noch einer der Täter eine Bierflasche nach dem Verletzten, bevor die drei Männer dann das Weite suchten. Die Frau erlitt leichte Verletzungen, während ihr 33-jähriger Begleiter mit schweren Verletzungen in eine Klinik eingeliefert werden musste.  

Diese beiden Männer sind tatverdächtig.

Die Tatverdächtigen werden wie folgt beschrieben:

  • südosteuropäisches Aussehen
  • 17 bis 20 Jahre alt

Die Kriminalpolizei fragt:

  • Wer hat die Tat gesehen und kann Angaben machen?
  • Wer kennt die Abgebildeten und kann Hinweise zu deren Aufenthaltsort geben?

Hinweise nimmt die Kriminalpolizei der Direktion 5, Jüterboger Straße 4, in 10965 Berlin-Kreuzberg, unter der Rufnummer (030) 4664-573100 (innerhalb der Bürodienstzeit) oder (030) 4664-571100 (außerhalb der Bürodienstzeit) oder jede andere Polizeidienststelle entgegen.

ps/Polizei Berlin

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