+
(Symbolbild)

Besitzer musste in Haft

Bundespolizisten nehmen 33 Kaninchen in „Schutzgewahrsam“

Bexbach - Polizeischutz für 33 Kaninchen im Saarland: Beamte der Bundespolizei Bexbach haben sich um die putzigen Tiere gekümmert, weil deren Besitzer in Untersuchungshaft musste.

Der 26-Jährige war vergangene Woche bei einer Kontrolle in Saarbrücken festgenommen worden, wie die Bundespolizei in der Nacht zum Donnerstag mitteilte. Gegen ihn lag ein Untersuchungshaftbefehl wegen Körperverletzung und Sachbeschädigung vor. Vor einer Haftrichterin gab er an, dass er bei einer Inhaftierung seine Kaninchen nicht mehr versorgen könne.

Die Richterin bat die anwesenden Bundespolizisten, sich um die Kaninchen zu kümmern, wie es in der Mitteilung hieß. Bei einem „Polizeieinsatz“ wurden zunächst 23 Kaninchen aus einem Stall eingefangen und ein Tierheim gebracht. Die übrigen zehn Tiere wurden dann in der Wohnung des 26-jährigen in Gewahrsam genommen.

dpa

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

Herzzerreißendes Video: Mutter zwingt Sohn (2) Hundefutter zu essen und lacht ihn aus
Ein verstörendes Video ging kürzlich in den sozialen Netzwerken um. Es zeigt einen Zweijährigen, der über einen Napf gebeugt Hundefutter essen musste. Seine Mutter lacht …
Herzzerreißendes Video: Mutter zwingt Sohn (2) Hundefutter zu essen und lacht ihn aus
Polizisten stoppen kaputtes Auto - als sie hinein blicken, stockt ihnen der Atem
„Ja, dieses Auto wurde tatsächlich gefahren“ - das schreibt die Polizei und postet auf Twitter Bilder des Wagens dazu. Bilder, die tatsächlich sprachlos machen.
Polizisten stoppen kaputtes Auto - als sie hinein blicken, stockt ihnen der Atem
Bademeister spricht Gast in Freibad wegen Chips an - mit fatalen Folgen
In Brühl ist ein Badegast im Freibad völlig ausgerastet und hat den Bademeister verprügelt, weil dieser ein Verbot ausgesprochen hatte.  
Bademeister spricht Gast in Freibad wegen Chips an - mit fatalen Folgen
Tesla-Chef wollte bei Höhlen-Drama helfen - jetzt soll er sich sein Angebot "dahin schieben, wo es weh tut"
Bergung per Mini-U-Boot? Für dieses Hilfsangebot des milliardenschweren Unternehmers Elon Musk hat ein an dem Höhlendrama in Thailand beteiligter Rettungstaucher nicht …
Tesla-Chef wollte bei Höhlen-Drama helfen - jetzt soll er sich sein Angebot "dahin schieben, wo es weh tut"

Kommentare

Ab dem 25.5.2018 gilt die Datenschutzgrundverordnung. Dazu haben wir unser Kommentarsystem geändert. Um kommentieren zu können, müssen Sie sich bei unserem Dienstleister DISQUS anmelden. Sollten Sie zuvor bereits ein Profil bei DISQUS angelegt haben, können Sie dieses weiter verwenden. Nutzer, die sich über den alten Portal-Login angemeldet haben, müssen sich bitte einmalig direkt bei DISQUS neu anmelden.