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Das schwere Busunglück auf einer Schnellstraße im New Yorker Stadtbezirk Bronx hat ein 15. Todesopfer gefordert. Ein 70-jähriger Mann erlag am Montag seinen schweren Verletzungen.

Busunglück in New York fordert 15. Todesopfer

New York - Das schwere Busunglück auf einer Schnellstraße im New Yorker Stadtbezirk Bronx hat ein 15. Todesopfer gefordert. Ein 70-jähriger Mann erlag am Montag seinen schweren Verletzungen.

Das berichtete CNN. Der Bus eines Reiseunternehmens in Chinatown war auf der Rückfahrt vom Kasino eines Indianerstammes im Nachbarstaat Connecticut, als er am frühen Samstag auf die Seite stürzte und von einem Mast der Länge nach aufgeschlitzt wurde. 13 Menschen starben noch am Unfallort, einer später im Krankenhaus.

Der Fahrer überlebte und ist wieder zu Hause bei seiner Familie. Er gibt an, von hinten von einem Sattelzug gerammt worden zu sein und dadurch die Kontrolle über seinen Bus verloren zu haben. Derweil wertet die Polizei Bilder einer im Bus installierten Kamera und die Daten eines Geschwindigkeitsmessers aus, um das Verhalten des Fahrers zu überprüfen. Überprüft wird auch das Navigationsgerät des inzwischen gefundenen Sattelschleppers. Es soll klären, ob der Sattelzug wirklich an dem Unfall beteiligt war.

dpa

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