+
Am vergangenen Samstag war die Ausgabe mit dem weinenden Propheten Mohammed auf der Titelseite in Minutenschnelle vergriffen gewesen. Foto: Herbert P.Oczeret

"Charlie Hebdo"-Hefte wieder im deutschen Handel

Hamburg - 50.000 weitere Ausgaben an Bahnhofs- und Flughafenkiosken: Das französische Satireblatt "Charlie Hebdo" soll von heute an wieder in Deutschland zu kaufen sein.

Rund 50.000 weitere Ausgaben der "historischen" Nummer nach den Pariser Terroranschlägen sind zur Auslieferung an Bahnhofs- und Flughafenkioske sowie Buchhandlungen vorgesehen.

Am vergangenen Samstag war die Ausgabe mit dem weinenden Propheten Mohammed auf der Titelseite in Minutenschnelle vergriffen gewesen. Allerdings waren weniger als 5000 Exemplare nach Deutschland geliefert worden.

In Frankreich war die Gesamtauflage des Magazins auf sieben Millionen Exemplare erhöht worden.

Video zu den Arbeiten an der neuen "Charlie Hebdo" auf der Webseite der Tageszeitung Libération

dpa

Auch interessant

Mehr zum Thema

Meistgelesene Artikel

Nabu: Zahl der Vögel geht stark zurück
Berlin (dpa) - Die Zahl der Vögel in Deutschland geht nach Berechnungen des Naturschutzbundes (Nabu) deutlich zurück. Binnen zwölf Jahren seien 12,7 Millionen Brutpaare …
Nabu: Zahl der Vögel geht stark zurück
Zeitumstellung 2017: Wann werden die Uhren wieder auf Winterzeit umgestellt?
Zeitumstellung 2017 auf Winterzeit: Wann werden die Uhren wieder umgestellt? Werden Sie vor- oder zurückgestellt? Alle Infos zur Zeitumstellung im Herbst.
Zeitumstellung 2017: Wann werden die Uhren wieder auf Winterzeit umgestellt?
Jeden Tag sterben 15 000 Kinder unter fünf
Kein trinkbares Wasser, keine Medikamente, keine Ärzte: Millionen Kinder sterben jedes Jahr an eigentlich vermeidbaren Krankheiten. Besonders dramatisch ist ihre Lage in …
Jeden Tag sterben 15 000 Kinder unter fünf
Richter verhandeln über umstrittenen "Autofahrer-Pranger"
Ist es ein Beitrag zur Sicherheit im Straßenverkehr - oder ein Internet-Pranger? Ein Portal zum Bewerten von Autofahrern verstößt nach Ansicht von Datenschützern gegen …
Richter verhandeln über umstrittenen "Autofahrer-Pranger"

Kommentare